Gästebuch 2021
Gästebuch 2020














Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T. = webmaster@lueben-damals.de
Erika Fuchs, 16.7.2021 Ich habe Ihre Frage zum Flugzeugabsturz bei Guhlau im Jahr 1943 gelesen. Das erinnerte mich an folgendes Ereignis: Ich war damals 9 Jahre alt und sah, wie sich auf einem Baum bei unserer Nachbarin, Frau Kinzel, ein Mann aus Schnüren befreite. Er blutete und rief „Wo ist das andere Flugzeug“. Ich sah, dass sein kaputtes Flugzeug neben dem Haus von Frau Marx auf dem Felde lag.
Er weinte! Wir Kinder liefen nun mit ihm ins untere Dorf und sahen zwischen dem Dorfteich und dem Anwesen Schorsch das zweite Flugzeug liegen. Der Flugzeugführer saß noch angeschnallt im Cockpit. Er war tot.
Ich bin die Tochter von Otto Zappel, damals: Guhlau, Bergstraße 7, der 1956 im Lübener Heimatblatt einen liebevollen Bericht über das Dörfchen Guhlau gegeben hat.
Erika Fuchs
Annemarie Schmidt-Hurtienne,
15.7.2021
Guten Abend, ich bin bei meinen Recherchen auf Ihre Seite gestoßen und vielleicht können Sie mir helfen. Ich bin durch Zufall zu einem alten Militärsattel gekommen, in dessen Sitzfläche zwei Wörter eingeritzt sind: Triebel / Lüben. Aufgrund der Tatsache, dass in Lüben bis 1935 Reiterregimente stationiert waren und weitere Dinge darauf hinweisen, dass der Sattel noch nach dem 1. Weltkrieg in Benutzung war, versuche ich etwas über den Eigentümer Triebel und ergo etwas über die Geschichte des Sattels herauszufinden. Ich kann mir nur vorstellen, dass dies ein Name ist und den Soldaten nennt, dem der Sattel gehörte. Ich freue mich auf Nachricht,
mit freundlichen Grüßen Annemarie Schmidt-Hurtienne
Bernhard Triebel war Gutsbesitzer (1854-1934) in Lüben. Daneben gehörte ihm eine Sattelfabrik. Deshalb glaube ich nicht, dass der Name Triebel auf dem Sattel den Eigentümer nennt. Es wird wohl die Herstellerfirma sein. Vor wenigen Jahren existierte noch sein Grab in Lubin.
Auch von seinem Gut in der ehemaligen Polkwitzer Straße 11 wurde mir vor einigen Jahren ein Foto geschickt. Inzwischen steht das Haus allerdings nicht mehr. Die Enkelin der Triebels, Anna Elisabeth Weindl, schrieb am 21.11.2016 im Gästebuch meiner Website. Vielleicht finden Sie sie oder andere Nachfahren der Triebels.
Was halten Sie davon, wenn wir hier ein Foto des Sattels veröffentlichen? Heidi T.
Jane Fritz,
23.6.2021
Hallo Heidi T., durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und war mächtig angetan! Seither stöbere ich öfters mal durch die Seiten und entdecke immer mehr.
Meine Ur-Großmutter Erika Kittner, geb. Scholz (* 15.10.1913 Klein Krichen † 5.11.2000 Weißwasser), ihr Mann Alfred Kittner (* 27.7.1908 Mallmitz † 1945 für tot erklärt) wohnten in Groß oder Klein Krichen. Ihr Sohn, mein Opa Werner Kittner (* 7.11.1936 Groß Krichen † 27.3.2010 Hoyerswerda) ist dort auch geboren und wohl noch vor seinem Schuleintritt geflüchtet. Sie sind nach Königswartha geflohen und haben sich dort niedergelassen. Mein Opa ist später nach Weißwasser gezogen und hat dort eine Familie gegründet, wo auch ich aufgewachsen bin. Meine Ur-Großmutter Erika blieb noch lange in Königswartha. Sie kam erst im hohen Alter nach Weißwasser bzw. in das Nachbardorf Gablenz in ein Altersheim.
Weiter weiß ich noch Namen und Daten vom Vater der Ur-Großmutter Erika: Karl Siegfried Scholz (* 17.2.1888 † 15.9.1968) wahrscheinlich ist er auch in Groß oder Klein Krichen geboren. Auf der Einwohnerliste auf Ihrer Internetseite fand ich einen Siegfried Scholz... Er könnte aber auch ein weiterer Sohn sein: Siegfried Scholz (11.10.1915 Klein Krichen - 10.09.1992 Schweinfurt, Bayern). Er wohnte seit mindestens 1949 in Schweinfurt und hat dort mit einer Johanna seine Familie gegründet.
Mein Opa war wohl einmal mit seiner Mutter Erika zurück in der alten Heimat. Aber er wollte nach diesem Besuch nie mehr zurück nach Groß Krichen und sprach auch nicht darüber. Meine Familie und ich wissen nicht, was dort damals vorgefallen ist. Vielleicht hat es was mit seinem Vater Alfred zu tun... Oder aber einfach die schlechten Erinnerungen - ich weiß es nicht. Eine Adresse aus alten Kriegskarteikarten, die ich als Kopie vom Bundesarchiv erhalten habe, habe ich noch: Schwenckfeldstr. 8. Vielleicht können Sie mir ja noch etwas mitteilen, oder geben mir Hinweise, wie ich an weitere Informationen kommen kann. Ohne Polnisch ist es auch schwer, an dortige Behörden und Ämter zu schreiben. Gern kann ich Ihnen auch ein paar Fotos der Personen senden, falls Interesse besteht. Ich bedanke mich schon mal im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen Jane Fritz
Ich wünsche Ihnen, dass Sie Kontakt zu Ihren Vorfahren und Angehörigen finden! Gern zeige ich Fotos Ihrer Vorfahren! Heidi T.
Marek Ciesielski,
14.6.2021

Guten Tag Frau Heidi, ich habe erst gestern Ihre sehr interessante Webseite gefunden. Mein Name ist Marek Ciesielski, ich bin in Glogów/Glogau geboren, ich bin Mitglied des Towarzystwo Ziemi Glogowskiej Vereins (Glogauer Heimatverein).
Ich habe mich immer sehr für die Geschichte meiner Stadt und Umgebung interessiert.
Leider spreche ich nur wenig Deutsch - Entschuldigung, wenn etwas nicht ganz verständlich sein sollte.

Vor ein paar Jahren habe ich einen alten LKW vor der Verschrottung gerettet. Nach einem kurzer Recherche habe ich festgestellt, dass es um einen alten MAN F4 handelt, der 1936 gebaut und im gleichen Jahr in Königsberg verkauft wurde an eine Ziegelei in Heiligenbeil (heute Mamonowo in Russland). Ich bin in Kontakt mit dem Enkel des ersten Besitzers des LKWs. Leider wurde der Laster dem Besitzer im August 1939 von der Wehrmacht weggenommen, seitdem ist die Geschichte des Wagens leider unbekannt.

Bis heute sind nur drei LKWs dieses Typs erhalten geblieben, zwei andere in Deutschland. Da es keine Unterlagen/Aufnahmen von meinen MAN gibt, bin ich ständig auf der Suche nach allen möglichen Bildern im Internet, um meinen alten MAN möglichst original zu restaurieren. Erst gestern habe ich eine Aufnahme von so einem Laster auf Ihrer Website gefunden in den Erinnerungen von Walter Kuche.

Bis jetzt kannte ich nur drei Bilder von MAN F4 Laster am Niederschlesien - eins aus Kreis Jauer und eins aus Oppeln. Wäre es möglich, dass es mehr Aufnahmen vom Fuhrpark von Fritz Hentschel gibt? Wäre es auch möglich zu bestätigen mit alten Unterlagen/ Rechnungen, dass das Unternehmen auch im Kreis Glogau tätig war? Ich wäre an weiteren Informationen interessiert, die Sie mir freundlicherweise zur Verfügung stellen könnten. Alle solche Infos brauche ich nur zu meiner eigenen Verwendung und ich leite diese nicht weiter ins Internet.

Vielen Dank im Voraus! Mit freundlichen Grüßen Marek Ciesielski, Glogów

Wer kann Marek Ciesielski zu diesem LKW MAN F4 von ca. 1938 Informationen mitteilen? Heidi T.

Das Foto stellte vor geraumer Zeit Walter Kuche zur Verfügung, den wir nicht mehr fragen können,
da er vor kurzem verstorben ist. Er schrieb damals dazu: "Rübenabnahme auf der Niederlage der Zuckerfabrik Lüben in Ischerey von den Bauern aus Mühlrädlitz, Ischerey, Rädlitz und den Siedlern
von Herzogswaldau um 1938 mit dem Fuhrunternehmer Fritz Hentschel (Lüben)."
Marco Götz,
7.6.2021
Liebe Heidi, mit einem halben Jahr Verspätung sende ich das Foto der Hochzeit meiner Urgroßeltern Max Stephan (*1910) und Meta Pusch (*1909) von 1934. Meine Mutter hat es letzte Woche wiedergefunden. Leider ist der linke Rand mittlerweile etwas ausgebleicht. Anbei auch noch ein Bild aus späteren Jahren. Max und Meta Stephan lebten bis in die 1980er in Leipzig. Laut meiner Mutter hatte Meta eine Schwester namens Frieda, die ebenfalls in Leipzig lebte, sowie eine Schwester namens Käthe in Hoyerswerda, die offenbar die Taufpatin meiner Oma Irmgard Käthe war.
Herzliche Grüße, Marco

Leider finde ich die anderen Fotos nicht mehr. Und ohne genauere Angaben über den Hochzeitsort ist mir eine Zordnung nach so langer Zeit fast unmöglich... Bitte melde dich noch einmal!
Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Nils von Drahten,
7.6.2021
Moin, moin liebe Frau Heidi T., zuerst einmal ein ganz großes Kompliment zu Ihrer so umfangreichen, mit Sachverstand erstellten und liebevoll gestalteten Internetseite, die für alle alten und neuen Lübener (und alle anderen auch) einen riesigen Schatz darstellt. Ganz großartig!
Ich selber hab keinen Bezug zu Lüben oder zu Schlesien. Meine Familie lebt und lebte in Holstein und Norddeutschland und ist hier sehr verwurzelt. Für meine eigene Heimatregion, das Kirchspiel Hörnerkirchen, aber auch die Elbmarschen und unseren Sippenverband von Drathen mache ich eine ähnliche Forschung und weiß deswegen, wie viel Arbeit, Zeit, Kraft und Energie in so einem Hobby steckt.
Und in diesem Zusammenhang wende ich mich auch an Sie: Für eine befreundete ältere Dame, gebürtig aus dem Nachbardorf Bokel, möchte ich mehr zum Einsatz ihres Vaters im 1. Weltkrieg herausfinden (zumal dieser Vater dort einen Hof besaß und ich dabei bin, zu den Höfen und alten Häusern die Geschichte aufzuarbeiten und damit auch die Geschichte von deren Besitzern). Dieser Vater Hermann Bornholdt (geb. 1892) hatte ganz offensichtlich nicht wie damals üblich mit 20 Jahren (also 1892) seinen Wehrdienst abgeleistet (im Gegensatz zur heutigen Vorstellung wurden bei weitem nicht alle tauglich gemusterten jungen Männer zum Wehrdienst gezogen, weniger als bspw. in Frankreich), sondern wurden erst nach Ausbruch des 1. Weltkriegs, genauer gesagt im Okt. 1914 (s. angehängte "Kriegs-Chronik") eingezogen und kamen zur Kavallerie. Nach seinem Grundwehrdienst bei einem Husarenregiment kam er nach Lüben zum 4. Dragonerregiment, was sich anhand der Kriegs-Chronik und einer Feldpostkarte vom Juli 1915 ersehen läßt (s. Anhang - das Bild zeigt ihn in der Husarenuniform seiner Stammeinheit). Auf dieser Karte schreibt er: "(...)teile Dir mit, daß ich jetzt bei den 4. Drg. in Lüben/Schlesien bin. Wir sind hier eingekleidet worden und kommen sogleich ins Feld nach Rußland (...)".
Sie schreiben auf Ihrer Internetseite, daß Sie sich die Regimentsgeschichte der 4. Dragoner aus dem 1. Weltkrieg ausleihen konnten - Bei welcher Bibliothek konnten Sie diese ausleihen? Mußten Sie vor Ort das Buch entgegennehmen oder ging es über Fernleihe? Ich erhoffe mir durch die Regimentsgeschichte, daß man den Kriegseinsatz von Hermann Bornholdt genau nachvollziehen kann und durch den Vergleich mit den Angaben auf der Kriegs-Chronik die genaue oder jedenfalls ungefähre Versetzung zur Artillerie herausbekommt. Es ist wie gesagt in erste Linie ein Freundschaftsdienst. Es eilt nicht und ich würde mich über eine Antwort - egal wann - immer freuen. Vielen Dank und herzliche Grüße aus Brande Nils von Drathen
Das Buch hatte ich per Fernleihe ausgeliehen. Viel Erfolg bei Ihren Recherchen! Heidi T.


Hans-Werner Jänsch
1924-2021

"Wir haben ein gutes Leben miteinander gehabt." Hans-Werner Jänsch im Februar 2021
Traurig, aber auch dankbar für ein langes gemeinsames Leben, nehmen seine Ehefrau, seine Kinder und Enkel, seine Lübener Heimatfreunde und seine Leser Abschied von Hans-Werner Jänsch.
Anstelle von Blumen oder Kränzen hätte er sich über eine Spende an SOS-Kinderdörfer sehr gefreut. IBAN: DE22 2003 0300 0122 5777 00 Kennwort "Hans-Werner Jänsch"
Christoph Rösch,
26.5.2021
Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich weder ein Foto noch ein anderes Dokument, das ich Ihrer interessanten Sammlung zur Geschichte Lübens hinzufügen kann. Ich habe aber eine Frage, die mich und meinen inzwischen verstorbenen Vater schon lange umtreibt. Gerne können Sie die Frage veröffentlichen.
Nach der Erinnerung meines Vaters haben in Lüben Ferdinand und Jakob Rösch gelebt, einer auf einem Erbbauernhof. Beide hielten Trakenerpferde. Bei einer eigenen Recherche in Lüben vor ca. 10 Jahren konnten wir keine Spuren finden. Und auch auf Ihren Seiten findet sich der Name Rösch nicht. Vielleicht hat aber doch jemand eine Erinnerung oder kennt einen Nachfahren mit dem Namen Rösch.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Rösch
Geben Sie auf der Startseite meiner Website in das Google-Suchfeld den Namen Rösch ein. Da werden Sie auf eine Seite über das Schlesische Güteradressbuch 1905 geleitet. Und dort wird im Rittergut Klein Kotzenau Inspektor Rösch genannt. Das ist leider schon alles zum Namen Rösch! Vielleicht haben wir mit dieser Anfrage hier Glück und jemand weiß etwas!
Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Kai Gabelmann,
21.5.2021
Guten Tag, mit großer Begeisterung bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Ich danke ihnen vielmals für diese tollen Informationen!
Ich bin mit meiner Familie vor 4 Jahren nach Polkowice (Polkwitz) gezogen. Ich mache seit dieser Zeit viele Videos bezüglich unseres Lebens hier in Polen auf meinem YouTube Kanal. Gerne würde ich die Örtlichkeiten um die alte Kaserne in Lubin (heute Schule) zeigen. Mein Sohn wird nach dem Sommer in diese Schule in der ehemaligen Kaserne gehen.
Dürfte ich Texte oder auch Bilder/Karten von Ihrer Webseite in meinem Video zeigen? In jedem Fall werde ich Werbung für ihre toll aufgebaute Seite machen, das ist eine großartige Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen Kai Gabelmann


Walter Kuche
1929-2021

Du hast in Deinem langen Leben uns allen viel gegeben.
Du hast gesorgt tagaus, tagein. Dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast mit uns gelebt, geliebt, gelacht und immer an die Heimat gedacht.
Deine Kraft ging zu Ende, Deine Augen sind nun zu. Nun bist du zu Hause in ewiger Ruh.
Günther Heins,
13.5.2021
Guten Tag, mein Name ist Günther Heins. Ich bin 1952 in Wohlerst (jetzt Brest, Kreis Stade) eingeschult worden. Ich ging dort vier Jahre in die Volksschule. Der Lehrer hieß Erich Lichey und war aus Breslau. Auf Ihrer Website habe ich ihn als Lehrer in Töschwitz entdeckt!
Mehr kann ich nicht berichten, da meine Familie 1956 umgezogen ist. Vom Hörensagen: Er soll von Wohlerst, mit Beginn seiner Pension, nach Harsefeld umgezogen sein. Ich meine, dass ich sein Grab auf dem Wohlerster Friedhof gesehen habe, allerdings vor etlichen Jahrzehnten.
Mit freundlichen Grüßen Günther Heins
Wenn sich jemand an ihn erinnert, teilen Sie das bitte mit! Vielleicht hat sogar jemand ein Foto von ihm! Danke, Herr Heins! Heidi T.
Andreas Koska, 13.5.2021

Hallo Frau T., ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen und habe darin herumgestöbert. Zum Thema des türkischen Schülers Saip Develi habe ich die Kurzbiographie auf Türkisch gefunden, die Sie wohl auch gefunden haben und habe den Google-Übersetzer genutzt. Hier das Original und die Übersetzung, weiterhin viel Erfolg mit der Geschichtsarbeit, Andreas Koska

1910’da Içel’de dogdu. Almanya’da Hannover Technishe Hochschule’de Elektrik Y. Mühendisligi ögrenimi gördü. Erkek Sanat Enstitüsü ve Erkek Teknik Ögretmen Okulunda görev yaptiktan sonra 1945 yilinda Mesleki ve Teknik Ögretim Müstesarligi Teknik Büro Elektrik Y. Mühendisligine ve 1950 yilinda da Talim ve Terbiye Kurulu Üyeligine atandi. 05.08.1958-13.09.1958 tarihleri arasinda Mesleki ve Teknik Ögretim Müstesarligi yapti. Talim ve Terbiye Kurulu üyeligine ikinci kez getirildi. 1970 yilinda Mühendis olarak Yapi Isleri Dairesinde görev aldi ve 14.07.1975 tarihinde emekli oldu.

Übersetzung:
Er wurde 1910 in Icsel geboren. Er studierte Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover. Nach seiner Tätigkeit am Institut für Männerkunst und der Technischen Jungen-Lehrerschule wurde er 1945 zum Unterstaatssekretär für berufliche und technische Bildung, technische Sendetechnik und 1950 zum Mitglied des Board of Education and Training ernannt. Zwischen dem 05.08.1958 - 13.09.1958 war er Staatssekretär für berufliche und technische Bildung. Er wurde zwei Mal in das Board of Education berufen. 1970 arbeitete er als Ingenieur im Baudezernat und ging am 14.07.1975 in den Ruhestand.
Sehr freundlich, Andreas! Vielleicht führt uns das ein bisschen weiter! Vielen Dank! Heidi T.

Hallo, noch ein kleiner Zusatz: Develi hat mehrere Bücher veröffentlicht. Darin findet man oft kleine biographische Notizen und Fotos des Autors. Dies nur als Tipp. Übrigens schreibe ich gerade über die Zimmermannstraße in Steglitz und bin bei bei der Suche nach Infos auf die Postkarte von Günther Tscharntke an seinen Onkel Kurt Sturm gestoßen, der wohl in der Straße gewohnt hat. Haben Sie vielleicht weiteres über Kurt Sturm? Gruß und Danke - Andreas Koska
Grzegorz,
26.4.2021
Hallo, Heidi, ich bin froh, dass Sie sich bereits gut fühlen. Ich weiß, was die Krankheit ist, denn mein Sohn hat sie durchgemacht, er war 5 Monate lang krankgeschrieben. Vielen Dank, dass Sie die Postkarten transkribiert haben. Herzliche Grüße und gute Gesundheit Grzegorz
Siegfried Klupsch,
Hallo, ich bin der Sohn von Siegfried Klupsch und habe heute mit großer Freude ein Bild von meinem Vater an der katholischen Volksschule Kotzenau von 1932 entdeckt. Auf dem Bild ist er in der in der unteren sitzenden Reihe der dritte von links. Vielen Dank für Ihre Arbeit an dieser wunderbaren Seite. Mein Vater hätte sich sehr gefreut, wenn er es noch erlebt hätte, ein Klassenbild von sich zu sehen. Ebenso habe ich natürlich die Bilder seiner Schwester Hilde und seines Bruders Günther gesehen, die auch beide schon verstorben sind.
Mit freundlichen Grüßen Achim Klupsch
24.4.2021 Nach 6 Wochen Krankenhaus-Aufenthalt wegen Corona bin ich endlich wieder zu Hause! Ich werde alle Beschwerden über fehlende Post in den nächsten Tagen beantworten. Niemand hat offen gelassen, dass ich vielleicht schwerkrank bin... Das hat mich am meisten bedrückt. Heidi T.
Silke Kitto,
1.3.2021
Liebe Heidi, lange wollte ich Ihnen schon schreiben. Immer ist es nicht gleich geworden: Aber heute! Da ich mich mit Ahnenforschung in meiner Familie beschäftige, bin ich auf Ihre tolle Internetseite gestoßen. Meine Eltern haben schon vor sehr vielen Jahren recht viel Material zusammengetragen.
Ich bin die Enkeltochter von Maria P., heiße Silke Kitto und wohne in Hoyerswerda/Sachsen. Meine Großmutter stammte aus Schwarzkollm bei Hoyerswerda. Jedoch konnte ich den mir noch vorliegenden Unterlagen entnehmen, dass sie bei „Scholz/Lüben“ von 1937 bis 1938 als Hausgehilfin in Stellung war. Leider kann ich dazu niemanden mehr fragen, da auch meine Mutter mittlerweile verstorben ist. Aber ich habe ein Foto gefunden, das ich Ihnen zukommen lassen möchte. Im Album neben dem Originalfoto steht Lüben 01. Mai 1938. Auf Ihrer Internetseite habe ich ein ähnliches Foto (Spende eines Herrn Hansjörg Rohde) gefunden, das unter „Breite Straße“ gezeigt wird. Außerdem würde ich Herrn Rohde gern mein Foto zukommen lassen, wenn es ihn interessiert.
Ganz liebe Grüße aus Hoyerswerda sendet Ihnen Silke Kitto
Herzlichen Dank! Besonders freut mich, dass damit das Aufnahmedatum des Fotos von Hansjörg Rohde geklärt ist! Heidi T.
Ellen Guse,
27.2.2021
Betr.: Geburtsurkunden aus Lüben!
Liebe Heidi, wie so vielen der Flüchtlinge aus Lüben sind auch in unserer Familie Geburtsurkunden und andere Urkunden in den Kriegswirren velorengegangen. Aus diesem Grund hatten auch mein Vater und seine Schwester keine originalen Geburtsurkunden und über eine lange Zeit waren die Unterlagen im Lubiner Rathaus nicht auffindbar und man konnte nur einen Negativbescheid erhalten, aus dem hervorging, dass man (laut Zeugenaussagen) zwar in Lüben geboren sei, aber dass es keine Geburtsurkunden in Lüben mehr gebe. Es scheint, als hätte man in Lubin in den letzten Jahren einige der Urkunden wieder gefunden, denn als ich im vorigen Jahr ganz freundlich (und auf Polnisch) an das Standesamt Lubin geschrieben habe, dauerte es gar nicht lange, da hatten wir die Geburtsurkunde als pdf vorliegen.
Mein Vater war überglücklich! Wir hatten nicht mehr daran geglaubt, irgendwann seine Geburtsurkunde in der Hand zu halten. Noch mehr überraschte uns, dass mein Vater nicht nur zwei Vornamen hatte, sondern sogar noch einen dritten - nämlich den seines Vaters Willi. Der stand in keiner seiner bisherigen Urkunden und das hatte auch in der Familie keiner erwähnt - nicht mal sein Vater Willi. Das ist kaum zu glauben, aber wahr!
Für meine Tante, die 1943 geboren wurde, gibt es leider im Standesamt wirklich keine Unterlagen mehr. Ich versuche derzeit über den katholischen Priester der Kirche an ihren Taufeintrag zu kommen. Ich habe Hoffnung, dass das klappt. Daran sieht man, man soll die Hoffnung nie aufgeben. Manchmal passieren wirklich Wunder!
Der Kontakt zum polnischen Standesamt war übrigens sehr herzlich. Mein Vater überlegt, noch einmal nach Lubin zu fahren, wenn sich die Corona-Lage beruhigt hat, um sich persönlich zu bedanken. Viele Grüße aus Elsterwerda
Ellen Guse
Handelt es sich in dem Falle evtl. ausschließlich um die katholischen Nachweise? Wie viel kostet eine Urkunde? Sind es Kopien der Originale oder Übersetzungen ins Polnisch? Stellen Sie zuerst Ihre Fragen an die Stadtverwaltung, bevor Sie Urkunden bestellen. Heidi T.
"Lübener Heimatblatt": Henry Näpelt,
Peter Winkler
Henry Näpelt und Peter Winkler vom "Lübener Heimatblatt" wandten sich an mich mit der Bitte, ob nicht einige der Veröffentlichungen auf lueben-damals.de auch in der Heimatzeitung der Lübener ("Lübener Heimatblatt") publiziert werden dürften. Natürlich bin ich damit einverstanden! Sobald die Redaktion der Zeitschrift Artikel ausgewählt hat, werde ich natürlich die Urheber/Verfasser um Erlaubnis dafür bitten. Ich hoffe sehr, dass Ihnen die Idee ebenso gut gefällt wie mir! Heidi T.
Sigrid Vogel,
12.1.2021
Sehr geehrte Frau Heidi,
eine Fundgrube, Ihre Webseite, und mein Herz schlug gestern höher, als ich auch noch kleinere Beiträge von meinem Großvater Bernhard Schulz auf Ihrem Link zu Michelsdorf und den Michelsdorfern fand und dann auch noch seine Lehrer-Papiere! Seine Schilderung des Weihnachtsfestes in Koslitz machte mir klar, warum es bei mir zu diesem Anlass eigentlich nur Bratwurst, Sauerkraut und Kartoffelbrei mit Buttersauce geben muss. Die Tradition lebt noch, leicht modernisiert, bei meinen Kindern und Enkeln.
Auf Ihre Webseite bin ich gestoßen, weil ich nach historischen Karten zum Kreis Lüben suchte, um die unendlich vielen Stationen von Dörfern, die meine Großeltern auf ihren verschiedenen Fluchtrouten aus Koslitz (heute Polen) nach Graslitz (heute Tschechien) und zurück passierten, nachvollziehen zu können. Ich habe schon 2014 das Tagebuch meines Großvaters transkribiert und bin derzeit dabei, es aufzubereiten. Es fallen viele Namen. Mein Großvater war genau und schrieb auf, was der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
Seine Schilderungen haben in mir wieder die Erzählungen wachgerufen, die sich mir als kleines Mädchen eingeprägt haben. Ich erinnere Schlesiertreffen, für die ich die Ortsnamen auf Kärtchen für die Tische geschrieben habe. Meine Großeltern haben mich in Bad Lauterberg (Harz) aufgezogen. Ich selber habe 1977 mit meiner Mutter, Dorothea Krumbiegel, geb. Schulz, und meinem Onkel Johannes Schulz, die beide auch in Lüben aufs Gymasium gegangen sind, Koslitz und das Schulhaus besucht. Ähnlich wie Herr Fitzner fanden wir eine herzliche Aufnahme bei den Bewohnern. Ich meine, die Fitzners standen lange mit meinem Onkel in Kontakt. Auch der zweite Besuch mit meiner Mutter in Lüben, Koslitz, Hintereck und Vorhaus war anrührend. Schade nur, dass die Zeitzeugen nicht mehr befragt werden können. Ich würde mich über eine Reaktion Ihrerseits freuen und grüße Sie herzlich. Corona hat ja auch etwas Gutes: Zu Hause, ohne Pläne für Reisen, kümmere ich mich darum, dass Vergangenes nicht in Vergessenheit gerät. Wie Ihre Webseite. Bleiben Sie gesund Sigrid Vogel
Ihr Schreiben berührt mich tief. Solche Beschreibungen sind es, die mich immer wieder zum Weitermachen motivieren! Herzlichen Dank! Es wäre wunderbar, wenn wir gemeinsam eine Extraseite über Ihre Vorfahren gestalten könnten. Heidi T.
Sandra Konrad,
10.1.2021
Hallo, Heidi, ich bin zufällig über die tolle Seite gestolpert und habe meine Urgroßmutter auf einem Bild entdeckt! Auf der Seite Brauchitschdorfer Einwohner auf dem Bild "Am 23.6.1921 feierte der Brauchitschdorfer Kriegerverein sein 75jähriges Bestehen." Da wird sie Frieda Reul genannt. Nach ihrer Eheschließung hieß sie Frieda Konrad geb. Reul (geb. 7.2.1897 in Brauchitschdorf, gest. 5.10.1971 in Hartha). Sie hatte Robert Alfred Konrad aus Küpper Kreis Sprottau geheiratet. Gewohnt haben sie in Sagan und nach dem 2. Weltkrieg sind sie nach Bockelwitz/Leisnig in Sachsen gekommen. Vielleicht kann mir jemand helfen, Näheres über sie herauszubekommen oder es gibt noch ein Bild von ihr. Vielleicht erkennt sie ja jemand. Sandra Konrad
Chris Pallasch, 31.12.2020 Hallo Heidi, mit staunenden Augen stolperte ich im Zuge von "alten Erzählungen" mit anschließender Recherche im Netz über Ihre Seite. Ich habe die kleine Hoffnung, dass Sie mir helfen können, in diese Geschichte etwas Licht zu werfen.
Mein Vater erzählte mir, dass er - es muss etwa 1942 gewesen sein - mit seiner jüngeren Schwester per Bahn nach Groß Reichen geschickt wurde, um dort "Urlaub" bei anscheinend Verwandten zu machen.
Gemäß der sehr guten Beziehung zwischen seiner Mutter und dieser Familie wähnt er eine nahe Verwandtschaftsbeziehung. Das Familienoberhaupt dort war wohl Inhaber/Betreiber der Bäckerei, sowie der Windmühle. Die sonst nur Frauen dort (männliche Vertreter scheinbar fern im Kriegsdienst) waren scheinbar alle aus einer Töchtergeneration, wohl aber erwachsen und etwa im Alter seiner Mutter (~30 Jahre).
Naheliegend für die Bäcker-/Müller-Familie wäre der Familienname "Stache" gemäß dem Mädchennamen seiner Mutter, aber auch die Familiennamen Hainke, Mändel/Maendel, Nagel, Wendrich und Levankowsky sind denkbar.
Vielleicht können Sie oder einer der Unterstützer ja mit diesen Hinweisen etwas anfangen und weiterhelfen.
Mit freundlichem Gruß und einem "Guten Rutsch ins neue Jahr"
Chris Pallasch
Mir selbst stehen keine Informationen darüber zur Verfügung. Aber sehr gern rufe ich hiermit die Besucher auf, Ihnen bzw. Ihrem Vater weiterzuhelfen. MfG Heidi T.