Gästebuch 2019
Gästebuch 2018














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 €. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Stanisław Mołodyński,
17.2.2019
Szanowna Pani Heidi ! Na wstępie chcę przeprosić, że piszę po polsku. Niestety, nie znam niemieckiego w wystarczającym stopniu. Moja rodzina w 1946 roku została przesiedlona z Gródka Jagiellońskiego (koło Lwowa - obecnie Ukraina) do Parchau Kreis Luben. Po wojnie większość mieszkańców Parchowa pochodziła właśnie z Gródka. Nasza rodzina zajęła dom nr. 97, w którym wcześniej był Gasthaus Julius Stempel. Ja miałem wtedy 5 lat. Nasza rodzina liczyła 8 osób. Mój ojciec był rolnikiem na 7 hektarach ziemi. W Parchowie chodziłem do szkoły podstawowej i do szkoły zawodowej w Kotzenau. Z Parchowa wyjechałem w 1959 roku, ale nadal mieszka tam moja siostra z rodziną. Od 1971 roku mieszkam w Legnicy, a obecnie będąc na emeryturze, napisałem historię mojej rodziny od 1800 r. Zbierając materiały do tej książki, znalazłem kilka pamiątek z Parchau z przed 1945 roku. Znalazłem też w internecie prowadzoną przez Panią stronę o Kreis Luben. Zapoznałem się nią z wielkim zainteresowaniem. Obecnie postanowiłem przesłać Pani skany odnalezionych zdjęć i dokumentów do ewentualnego wykorzystania: 1. Zdjęcie ze ślubu - prawdopodobnie Graefin Irmgard von Recke z Eugene von Vahlkampf (ostatni właściciele folwarku) 2. Ehrentafel - żołnierze z Parchau uczestnicy I wojny. (poz.1,2 orginały znajdują się w szkole w Parchowie) 3. Skany kopert i kart pocztowych 20 szt. Te dokumenty zostały znalezione na poddaszu w opuszczonym już pałacu rodu von Recke. Oryginały tych dokumentów posiada mój znajomy, mieszkajacy w Lubinie. 4 Zdjęcia tablic nagrobnych znajdujących się w kaplicy cmentarnej. Dotyczą chyba pochowanych tam członków rodów von Nostitz i von Kottwitz , wcześniejszych właścicieli folwarku. 5. Zdjęcie nagrobka Franz Wożniak. Jedyny ocalały nagrobek na cmentarzu w Parchowie z opisem w języku niemieckim, oraz kaplica grobowiec właścicieli folwarku. 6. Współczesne zdjęcie kościoła katolickiego, wybudowanego ze składek mieszkańców Parchowa około 1979 roku 7. Współczesne zdjęcie domu nr. 97 w którym zamieszkała moja rodzina w 1946 roku. 8. Nowe domy w Parchau, rejon Kleinseitevorweg. Gdyby ktoś z dawnych mieszkańców Parchau miał jakieś pytania dotyczące tej miejscowości, chętnie udzielę odpowiedzi. Pozdrawiam Panią i odwiedzających Pani Portal. Stanisław Mołodyński z Legnicy

Übersetzung mithilfe von Google:
Frau Heidi! Zuerst möchte ich mich entschuldigen, dass ich auf Polnisch schreibe. Ich kenne das Deutsch leider nicht in ausreichendem Maße. Meine Familie wurde 1946 von Gródek Jagielloński (in der Nähe von Lwów - jetzt Ukraine) nach Parchau Kreis Lüben umgesiedelt. Nach dem Krieg stammte die Mehrheit der Einwohner von Parchów aus Gródek. Unsere Familie bezog Haus Nr. 97, in dem vorher das Gasthaus von Julius Strempel war. Ich war 5 Jahre alt. Unsere Familie bestand aus 8 Personen. Mein Vater war Bauer auf 7 Hektar Land. In Parchów besuchte ich die Grundschule und die Berufsschule in Kotzenau. Ich habe Parchów 1959 verlassen, meine Schwester und ihre Familie leben immer noch dort. Seit 1971 wohne ich in Legnica und jetzt, da ich im Ruhestand bin, schreibe ich über die Geschichte meiner Familie seit 1800. Ich sammelte Material für dieses Buch und fand auch einige Souvenirs aus dem Vorkriegs-Parchau. Ich habe auch Ihre Website über den Kreis Lüben gefunden. Ich habe sie mit großem Interesse kennengelernt. Nun habe ich mich entschlossen, Scans von den gefundenen Fotos und Dokumenten zur Ihrer möglichen Verwendung zu senden: 1. Ein Foto von der Hochzeit - wahrscheinlich Gräfin Irmgard von der Recke mit Eugen von Vahlkampf (den letzten Besitzern des Hofes) 2. Ehrentafel - Soldaten aus Parchau, Teilnehmer des Ersten Weltkriegs. Das Orginal befindet sich in der Schule in Parchów. 3. Scans von 20 Briefumschlägen und Postkarten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Diese Dokumente wurden auf dem Dachboden des bereits verlassenen Schlosses der Familie von der Recke gefunden. 4. Fotos von Grabsteinen in der Friedhofskapelle. Vermutlich handelt es sich um die Grabsteine von Familienangehörigen der von Nostitz und von Kottwitz, den früheren Besitzern des Hofes. 5. Ein Foto des Grabsteins von Franz Wożniak (1916-1936). Der einzige erhaltene Grabstein auf dem Friedhof in Parchów mit einer Aufschrift in deutscher Sprache. 6. Ein aktuelles Foto einer katholischen Kirche, erbaut von den Einwohner von Parchów um 1979. 7. Aktuelles Foto des Hauses Nr. 97, in dem meine Familie 1946 lebte. 8. Neue Häuser in Parchau, im Kleinseitenvorwerk. Wenn einer der alten Einwohner von Parchau Fragen zu diesem Ort hat, würde ich gerne antworten. Ich grüße Sie und die Besucher Ihres Portals. Stanisław Mołodyński aus Legnica
Tausend Dank, lieber Stanisław Mołodyński! Ich habe einiges auf einer Extraseite veröffentlicht. Vielleicht ergänze ich das in den nächsten Tagen. Ich will versuchen, die alten Grabinschriften zu entziffern. Bestimmt freuen sich alte Parchauer oder die Nachfahren der Schlossbesitzer! Herzlichst Heidi T.
Frank Mierzwiński,
12.2.2019
Hallo Heidi, habe heute wieder mal Gelegenheit gehabt, auf deiner Seite zu stöbern und dabei ist mir aufgefallen, dass die jetzt ins 13. Jahr geht. Meinen allergrößten Respekt für so viel Engagement. Ich war dein dritter Eintrag im Gästebuch. Hast du das gewusst?
Von polnischer Seite werden deine Beiträge ja nach wie vor mit wachsender Begeisterung angenommen. Es ist interessant, wie sich die Betrachtung der Lubiner im Lauf der Zeit gewandelt hat. Nach der Wende gab es durchaus Menschen, die Angst hatten, die Stadt wieder zu verlieren. Die Vergangenheit beschränkte sich auf die Zeit, die sie selbst erlebt hatten, und es waren vielerorts noch Relikte, die an den Krieg erinnerten, vorhanden. Für die heutige junge Generation gibt es diesen Bruch, der durch den Krieg verursacht wurde, gar nicht. Die deutsche Geschichte ist kraft der Tatsache, dass diese Generation in Lubin geboren ist, automatisch auch die ihre. Das Böse, das früher die Nazis gepachtet hatten, ist jetzt auf die Kommunisten übergegangen, weil diese die schöne alte Stadt ohne Not zerstörten. In diesem Sinne wünsche ich dir weiter Gesundheit und Freude am Forschen über die Lübener und ihre Geschichte. Frank Mierzwiński
Am erstaunlichsten war für mich, dass sich - bis auf einen Franzosen - im ersten Jahr ausschließlich Polen für das alte Lüben interessiert haben! Das hat sich in der Zwischenzeit geändert. Besonders freut mich, dass es - zumindest bei öffentlichen Meinungsäußerungen - keine Ressentiments mehr zwischen unseren Völkern zu geben scheint. Dazu möchte ich auch in Zukunft beitragen.
Übrigens war dein Deutsch damals noch sehr begrenzt! Heute schreibst du ein perfektes Deutsch! Peinlich, dass ich in der langen Zeit nicht versucht habe, Polnisch zu lernen...
Auch dir alles Gute im Leben! Heidi T.
Hans-Joachim Wagner,
5.2.2019
Sehr geehrte Frau Heidi T., auf Ihrer Website Einwohner von Ossig fand ich ein Klassenfoto. Dort fragen Sie, ob jemand abgebildete Personen kennt. Ja, ich erkenne dort meine Mutter Elfriede Wagner geb. Müller! Sie steht in der zweiten Reihe von hinten (Nr. 17).
Meine Mutter lebte bis zu ihrer Flucht 1945 in Ossig. Ihre Eltern sind Gustav Müller, geb. 3.2.1887 in Dittersbach, und Berta geb. Kleinert, geb. am 17.9.1885 in Bielwiese. Der Vater meiner Mutter soll Straßenwärter in Ossig oder Lüben gewesen sein. Meine Mutter verstarb im Jahr 1986, ihre Mutter bereits im Jahr 1956.
Ein weiteres Foto vom Kirchenchor Ossig 1942 fiel mir auf. Links neben Chorleiter Lehrer Artur Blümel steht eine Frau namens Frieda Kleinert. Die Mutter meiner Mutter, Berta Müller, ist eine geborene Kleinert. Als das Foto entstand war sie 57 Jahre alt. Bei der Frieda Kleinert auf dem Foto könnte es sich um ihre Schwester handeln, da es vom Alter her passen würde. Weitere Angaben kann ich hierzu nicht machen.
Es würde mich freuen, wenn ich mit meinen Angaben Ihre wunderbare Webseite bereichern könnte. Vielleicht kann ich auch durch jemand anderen mehr über meine Familie mütterlicherseits erfahren.
Mit freundlichen Grüßen Hans-Joachim Wagner (Sohn von Elfriede Wagner, geborene Müller)
Vielen Dank für die Ergänzungen! Wenn Sie auch nur wenig Material über Ihre Mutter haben, finde ich die Seite für sie doch berührend! Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Jutta Kraft,
29.1.2019
Sehr geehrte, liebe Frau Heidi T., meine leider viel zu früh verstorbene Mutter Edith Gutsch stammte aus Seebnitz. Auf der Suche nach einem Bild des Ortes, vielleicht sogar mit ihrem Elternhaus, stieß ich auf Ihre Website. Ich bin tief gerührt, dort sogar Fotos aus der Kindheit meiner Mutter, ihres Bruders und ihrer beider Mutter, meiner Oma, sehen zu können. In unserem Besitz befindet sich durch die Flucht nichts dergleichen. Sehr gern würde ich Kontakt zu ehemaligen Seebnitzern aufnehmen, die sie damals gekannt haben. Mit Annemarie Busch geb. Keil war sie eng befreundet. Würden Sie mir helfen, mit ihr Kontakt aufzunehmen? Vielen Dank und freundliche Grüße von Jutta Kraft
Sehr gern würde ich... Aber dazu ist es leider zu spät. Vielleicht finden wir über diesen Gästebuch-Eintrag andere Seebnitzer, die Ihnen etwas erzählen können. Heidi T.
Dr. Christian Honey,
28.1.2019
Ich hatte Sie am 14.12.2018 über meine Forschungen zum Neurologen Josef Stern informiert. Inzwischen habe ich meinen ersten Artikel über ihn veröffentlicht. Danke für Ihre Unterstützung! Gerne würde ich bald einmal nach Rudna fahren. Für Unterstützung durch einen Dolmetscher wäre ich Ihnen dankbar. Schöne Grüße Dr. Christian Honey
Ich bin beeindruckt! Ein Dolmetscher wartet schon auf Terminabsprachen.
Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Adalbert Saurma,
27.1.2019
Liebe Frau T., in Österreich habe ich eine schöne Volltext-Suchmöglichkeit in digitalisierten Zeitungen entdeckt! Als Beispiel hänge ich einen ganz zufälligen Ausschnitt an. Dem Wiener Salonblatt geht es wie heute, etwa in der BUNTEN, nur um Reportagen (in Österreich nach 1918 auch um Nostalgie) aus adeligen "Kreisen". Allein schon das Blättern in dieser gehobenen Klatschzeitung macht Spaß.
Ich habe Ihre Mailadresse auf Ihrer Homepage nicht mehr gefunden (Impressum). Ist es Ihnen zu viel geworden? Herzliche Grüße! Adalbert Saurma
Danke für den Tipp! Meine Mailadresse finden Sie im Gästebuch! Und - Nein, es ist mir immer noch nicht zuviel geworden! Wie könnte es das bei so viel Unterstützung?! Mit freundlichen Grüßen H. T.
Hildegun Schütz,
21.1.2019
Liebe Frau T., ich melde mich heute bei Ihnen, weil ich auf der Suche nach meinen Vorfahren bin. Die Suche hat mich unter anderem nach Lüben geführt. Dabei bin ich auf Ihre sehr interessante Seite gestoßen. Leider habe ich nur wenige Informationen über meine Urgroßmutter. Sie hieß Emma Scholz und ist 1888 in Kniegnitz Krs. Lüben geboren. Sie war evangelisch und hat als Köchin in Lüben-Altstadt gearbeitet. Ihr Sohn (mein Großvater) Günther Scholz wurde 1920 dort geboren und in der evangelischen Kirche zu Altstadt getauft. Bis zuletzt verschwieg seine Mutter, wer sein Vater war.
Rätselhaft ist, dass Emma zusammen mit zwei Halbschwestern 1925/26 nach Geilenkirchen zog und dort auf Schloss Breill arbeitete. Dieses Schloss gehörte dem Grafen Caspar Franz von Failly-Goltstein(1894-1954), der 1922 in Breslau Charlotte von Wechmar (1892-1970) geheiratet hatte.
Und nun das größte Mysterium! Der Graf ließ in seinem Garten in Geilenkirchen für Emma und Günther ein Häuschen bauen! Das weckte in uns den Verdacht, dass er Günthers Vater gewesen sein könnte.
Wir sind für alle Hinweise dankbar. Vielleicht gibt es auch jemanden, der etwas über Karl und Bertha Scholz aus Kniegnitz weiß, vielleicht ist das Verwandtschaft? Ich schicke Ihnen die Abschrift des Taufscheins und den Auszug aus dem Taufregister von Günther und ein Foto von Emma. Haben Sie Informationen, die mir weiterhelfen können? Mit freundlichen Grüßen Hildegun Schütz
Was für eine spannende Familiengeschichte! Wenn aber die beiden Beteiligten nicht wollten, dass die Welt von ihrer Elternschaft erfährt, sollte vielleicht auch die Nachwelt das Geheimnis bewahren. Trotzdem... Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Familienforschung! Heidi T.
Bernhard Andrusch,
20.1.2019
Liebe Frau T., erst einmal herzlichen Dank für die Übersendung des Bildes. Ich werde es meinem Vater zeigen. Er ist zwar schon 96 Jahre alt, aber ich hoffe, dass er seinen Vater Hermann Andrusch wiedererkennt. Mir sind nur wenige Fotos meines Großvaters bekannt und ich glaube, Ähnlichkeiten zu erkennen. Ich würde es Ihnen mitteilen, wenn mein Vater seinen Vater zweifelsfrei identifizieren kann.
Mein Großvater war von etwa 1913 bis 1930/32 Obergärtner in der Gräflichen Gärtnerei Kotzenau. Damals wurden unter seiner Führung schon Zitrusfrüchte und Ananas kultiviert. Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde er gekündigt und die Familie zog aus der Gärtnerei in die Gartenstraße 1 von Kotzenau, wo der Dentist Justin Bieske seine Praxis hatte. Das Bild der Tochter Margarete Bieske zeigt sie in der Hauseingangstür Gartenstrasse 1. Rechts von der Eingangstür befand sich ein Laden, in dem meine Großmutter ein Blumengeschäft führte. 1930/32 zog die Familie dann nach Liegnitz.
Dokumente besitze ich leider nicht. Der Großvater verstarb noch vor Kriegsende. Die Großmutter hat mit ihrer Mutter den Weg von Liegnitz nach Görlitz zu Fuß zurücklegen müssen (mein Vater und seine Schwester waren in Gefangenschaft). Es galt eben, lebenswichtigere Dinge mitzunehmen als Dokumente.
Ihre Internetseite gefällt mir sehr. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Andrusch
Ich freue mich, dass Sie einige Fotos gefunden und für eine Veröffentlichung bereitgestellt haben! Heidi T.
Enrico Lohse,
Januar 2019
9.1.2019, Hallo Frau T., zuallererst einmal ein gesundes neues Jahr und daran anschließend vielen vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und diese schöne, umfangreiche und aufschlussreiche Webseite.
Als ich mir letztes Jahr vornahm, etwas mehr über meine Vorfahren zu erfahren und im Internet anfing zu suchen, landete ich ziemlich schnell auf Ihrer Seite. Meine Großeltern mütterlicherseits hießen mit Familiennamen Röhrich (meine Oma ist eine geborene Grass) und stammten aus Schwarzau bzw. Herzogswaldau. Schließlich landete ich auch bei einer Ansichtskarte auf der Röhrichs Wassermühle abgebildet ist. Zwar gab es in Schwarzau mehrere Röhrichs, aber durch die Kirchenbücher sowie mithilfe von genealogy.net kam ich direkt zu Müller Ernst Röhrich aus Schwarzau. Mein Opa Herbert Röhrich war dessen Bruder. Ich versuche jetzt, noch weiteres darüber zu erfahren und vielleicht am Ende sogar in den Besitz dieser Ansichtskarte zu kommen. Die Mühle selber gibt es ja leider nicht mehr. Jedoch werde ich mir im Sommer diesen Jahres mal alles auch vor Ort anschauen.
Jedenfalls möchte ich mich ganz ganz doll für Ihre Webseite bzw. die Informationen auf dieser bedanken. Was mich bei dieser ganzen Sache noch sehr bewegt ist, dass ich seit 2008 mit meiner Lebenspartnerin in einer alten ehemaligen Wassermühle wohne! Da schließt sich der Kreis wieder! Nochmals vielen vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Enrico Lohse
Vielen Dank für Ihre nette Mail. Ich sende Ihnen mehrere Erwähnungen Ihrer Vorfahren aus dem Lübener Heimatblatt und die Mailadresse eines Besuchers, der im Jahr 2007 nach den gleichen Vorfahren suchte! Viel Glück Heidi T.
18.1.2019, Hallo Frau T., ich möchte mich nochmals herzlichst bei Ihnen bedanken. Olaf Röhrich hat mir tatsächlich geantwortet! Ich hätte es ja kaum zu hoffen gewagt, aber die E-Mail-Adresse hat doch noch funktioniert! Und es scheint wirklich so, als seien wir, wenn auch sehr sehr weitläufig, verwandt. Er hat mir in seiner Antwort gleich noch einen Stammbaum der Familie geschickt. Dort stehen mehr oder wenige alle drin, die im Besitz der Wassermühle waren bzw. die dort geboren wurden. Mein Uropa wurde auch dort als Kind des Müllers geboren. Ich werde jetzt mal sehen, ob ich den Kontakt weiter vertiefen kann und ob wir beide letztendlich daraus noch neue Erkenntnisse zu unseren Ahnen ziehen können. Also nochmals vielen vielen Dank und
ganz ganz liebe Grüße Enrico Lohse
Es freut mich immer, wenn ich nicht nur weiterhelfen kann, sondern auch vom Erfolg einer Sache erfahre. Viel Glück auch weiter, Heidi T.
Dr. Ulrich Schmilewski,
Stiftung Kulturwerk Schlesien
4.1.2019
Sehr geehrte Frau T., die besten Wünsche zum neuen Jahr zuvor – und meine Entschuldigung, daß ich erst jetzt auf Ihre Mail vom 20.5.2018 reagiere. Wir haben hier im Kulturwerk ein sehr turbulentes Jahr hinter uns und ein noch turbulenteres vor uns.
Es stimmt, wir haben das gesamte Konvolut der Zoe Droysen dank einer eingeworbenen Spende vom Antiquariat Tarter erwerben können und haben es in unsere Sammlungen eingefügt. Gern sind wir damit einverstanden, daß Sie das Tagebuch in größerem Umfang auf Ihrer Website veröffentlichen, bitten jedoch um die Angabe „Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg, Urkunden- und Handschriftenarchiv 97“, damit man weiß, wo sich das Original befindet.
Dankbar wäre ich für die angebotene pdf-Datei des in der Tat schwer lesbaren Textes.
Mit nochmaliger Bitte um Entschuldigung und freundlichen Grüßen
Dr. Ulrich Schmilewski,
Geschäftsführer
Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg
Vor zehn Jahren habe ich das Tagebuch abgeschrieben. Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass seine Veröffentlichung hier auf meiner Website sinnvoll wäre. Es beschreibt die Erlebnisse und Gefühle einer Frau beim Untergang ihrer geliebten Welt. Was und mit welchem Recht sollte ich kürzen? Wirklichen Interessenten möchte ich es aber nicht vorenthalten. Wenn Besucher meiner Seiten die Aufzeichnungen lesen möchten, schreiben Sie mir und ich schicke Ihnen die Abschrift. Heidi T.
Stephan Jakob,
4.1.2019
Sehr geehrte Frau T., ich wünsche Ihnen zunächst ein gesundes neues Jahr und bedanke mich für Ihre äußerst informative Website, auf die ich erst jetzt aufmerksam geworden bin! Ich bin ein Urenkel des Gastwirts Paul Jakob aus Groß Kotzenau, habe aber weder meinen Urgroßvater noch meinen Großvater kennengelernt. Auch mein Vater, der aber nicht mehr in Schlesien geboren wurde, ist bereits verstorben. Ich weiß allerdings, dass er in den 1960er Jahren Großkotzenau noch einmal besucht hat. Möglicherweise haben Sie noch Informationen zur Familie Jakob, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir etwas mitteilen könnten. Ich bedanke mich nochmals herzlich und wünsche Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Stephan Jakob
Es ist nicht viel, was ich Ihnen übermitteln kann. Besonders betrifft das immer die Flüchtlinge, die in der DDR gelebt haben. Aus verständlichen Gründen legten sie keinen Wert auf den Kontakt zu einer "Westzeitung"... Aber immerhin wurde Anna Jakob, die Ehefrau des Gastwirts Paul Jakob, zweimal im Lübener Heimatblatt erwähnt. Und dass sich ein Nachfahre dafür interessiert, beweist, dass sie nicht ganz vergessen ist. Heidi T.
Claudia Bierschenk,
2.1.2019
Sehr geehrte Frau T., ich recherchiere zu einem Herrn Karl AURAS und bin dadurch auf Ihre Website gestoßen. Vielleicht bin ich bei Ihnen richtig. Der Name Karl Auras erscheint im Dorfplan Petschkendorf Ihrer Website (Nr. 13a).
Ich habe vor einigen Jahren (2011) auf einem Flohmarkt in Berlin ein schmales, sehr altes Heft erstanden, in dem ein paar handschriftliche Gedichte niedergeschrieben sind, datiert 24.12.1945, C.R.S PW Camp, Süditalien. Leider ist dieses Kriegsgefangenenlager nicht in den mir zugänglichen Listen der ehem. Alliierten aufgeführt. Es könnte auch ein Lazarett gewesen sein, denn die Innenseiten des Einbandes sind medizinische Checklisten (Impfungen, Entlausung, etc.). Im Titelblatt des Büchleins erscheinen die Namen Karl Auras und Dr. Werner Schlungbaum. (ehemals Prof. für Strahlenkunde an der Charité, der bereits 2011 verstorben ist.)
Vielleicht wissen Sie mehr über Familie Auras aus Petschkendorf. Wenn darunter Karl Auras ist, würde ich seinen Nachkommen oder Verwandten, sofern sie dies möchten, das Heft gern überlassen. Ich nehme an, dass dieses Heft zusammen mit dem Nachlass von Dr. Schlungbaum auf dem Flohmarkt in Berlin gelandet ist. Insofern vermute ich, dass seine Familie kein Interesse daran hat.
Mit besten Grüßen aus Berlin, Claudia Bierschenk
Leider gibt es auch in den Gedichten keinen Hinweis darauf, dass es sich bei Karl Auras um einen Petschkendorfer handelt. Es könnte auch eine zufällige Namensgleichheit sein. Deshalb bitten wir hiermit Besucher meiner Website um Hilfe. Wer erinnert sich an einen Karl Auras? Gibt es Familienangehörige? Sind Sie an dem Büchlein interessiert? Dann melden Sie sich bitte!
Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Heidi T.

Einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr 2019 allen treuen Besuchern meiner Website und jenen, die sie erst jetzt entdecken! Szczęśliwego Nowego Roku 2019 wszystkim wiernym internautom stale odwiedzającym moją stronę, oraz tym, którzy ją dopiero teraz odkryli. Heidi T.