Gästebuch 2017
Gästebuch 2016
Anzeigen von Familienforschern
Anzeigen von Familienforschern














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 . Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Klaus Thielsch,
27.2.2017
Sehr geehrte Frau T., ich bewundere Ihre Arbeit und möchte Ihnen deshalb einiges Material über Lüben und Mallmitz schicken, das sich im Familienbesitz befindet. Sie dürfen die Ansichten und die Familienfotos gern veröffentlichen! Evtl. Rückfragen beantworte ich schnell. Mit freundlichen Grüßen Klaus Thielsch
Vielen herzlichen Dank, lieber Herr Thielsch! Die Scans sind von großartiger Qualität, so dass ich manche Ansichten austauschen kann! Auf der Startseite oben rechts finden Sie Hinweise darauf. Den Briefwechsel zwischen Frieda Scholz und Heiz Hüttner habe ich soeben veröffentlicht. Sehr gern gestalte ich auch eine Familienseite. Vielen herzlichen Dank! Heidi T.
Mateusz Szczupak,
Lubin, 4.2.2017
Vielen Dank für dieses wunderbare Bild vom Laden deines Großvaters. Es ist schwer, im Internet gute Bilder aus Lübens Vergangenheit zu finden. So ist dein Bild unbezahlbar für mich. Natürlich werde ich es bald auf meiner Seite veröffentlichen und ich versuche, ein Foto von der gleichen Stelle aufzunehmen, wie es jetzt aussieht. Ich mag es, alte Bilder mit der Gegenwart zu vergleichen. Es ist traurig, dass in Lüben viel weg ist. Es ist jetzt eine andere Stadt. Aber es gibt noch eine Menge Erinnerungen an die Vergangenheit, die irgendwo warten, man muss sie nur finden. Und es gibt Leute wie Sie und Ihre großartige Website. Es tut mir leid für die schlechte Sprache. Ich bedaure, dass ich nie Deutsch gelernt habe. So muss ich jetzt Übersetzer zu Hilfe nehmen. Mit freundlichen Grüßen Mateusz Szczupak von Lubin Nieznany
Auch ich bewundere Ihre schönen Seiten über das alte und das neue Lubin! So sieht man, wie sich unsere Völker als Europäer nahe gekommen sind! Sagen Sie nichts über Ihr Deutsch! Ich kann kein Wort Polnisch, außer "kocham cię", was ich als Studentin in allen Sprachen wissen wollte!!! Heidi T.
Heinz Linke,
3.2.2017
Hallo Heidi, ich schicke dir heute und in den nächsten Tagen einiges, was du auf deiner Website verwenden kannst, wenn du möchtest. Zum Beispiel einen Telefonbuch-Eintrag zum Freund von Erwin Kulbe, Otto Luthmann und die Todesanzeige für Barbara geb. Meyer. Sie wurde 1929 in Lüben als Tochter des Assistenzarztes in der Heilanstalt, Dr. Friedrich Meyer, geboren, zu ihm siehe Telefonbuch von 1927. Nächste Woche folgt weiteres Material, Grüße Heinz
Herzlichen Dank für die vielen Bilder aus dem Fotoalbum der Familie des Dr. med. Friedrich Meyer! Eine weitere Seite, die das Leben in Lüben vor 1945 zeigt! Danke für deine und der Nachfahren Mitwirkung! Heidi T.
Wigbert Iseke,
26.1.2017
Sehr geehrte Frau T., in der Anlage erhalten Sie von mir zunächst ein Foto des Bahnhofs in Braunau. Die anderen angekündigten Dinge bezügliich meiner Vorfahren habe ich leider noch nicht fertig bekommen. Ich arbeite aber daran, um sie Ihnen zu schicken. Die auf dem Foto abgebildeten Personen sind mir unbekannt. Mit herzlichen Grüßen Wigbert Iseke
Herzlichen Dank und auf weiteres Material! Vielleicht erkennen ehemalige Braunauer oder ihre Nachfahren die beiden jungen Männer! Heidi T.
Eva-Maria Gürke,
15.1.2017
Liebe Frau T., ich sende Ihnen ein Familienfoto aus der Sammlung meines Großvaters Hermann Laufer, der 1894 in Raudten geboren wurde. Das Foto wurde um 1908/1910 gemacht. Es zeigt ihn als Jugendlichen. Mein Urgroßvater war Bäckermeister Max Laufer. Sie zeigen ihn auf Ihren Seiten über Raudtener Bewohner. Im Vergleich mit anderen Fotos müsste er die Nr. 17 auf dem Foto sein. Leider ist dies das einzige Bild, das die Familie aus dieser Zeit in Raudten besitzt. Vielleicht erkennt jemand seine Angehörigen darauf oder kann sonstige Angaben zu dem Bild machen. Ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre Bemühungen. Liebe Grüße Eva-Maria Gürke
Ganz herzlichen Dank! Wenn jeder das einzige Foto, das in seiner Familie noch existiert, zeigen würde, könnten wir Tausende Fotos sehen. Aber manche Besucher wollen nur von anderen profitieren und pochen bei den eigenen Bildern auf einen angeblichen Datenschutz! Das finde ich... Nein, sage ich lieber nicht... Ihnen ein herzliches Dankeschön. Heidi T.
Eric Feinstein, 12.1.2017, New Jersey Heidi T., ich heiße Eric Feinstein und schreibe Ihnen aus Clifton, New Jersey. Ich arbeite zur Zeit an einem neuen Projekt. Wir dokumentieren die letzten Ruhestätten und Bestattungen der 12.000 deutschen jüdischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Wir haben etwa 4600 Grabstätten gefunden. Es gab mindestens drei jüdische Soldaten, die in Lüben geboren wurden:
Hirschstein, Siegfried, geboren am 3.8.1877 in Lüben, gefallen am 6.11.1918,
Schlesinger, Georg, geboren am 21.10.1880 in Lüben, gefallen am 26.1.1917,
Goldmann, Paul, geboren am 17.4.1899 in Lüben, gefallen am 21.6.18 11.
Haben Sie Informationen über einen der Soldaten? Gibt es eine Belegungsliste vom jüdischen Friedhof in Lüben in den Staatsarchiven? Herzlich Eric Feinstein
Die Familiennamen tauchen zwar in meinen Unterlagen auf, aber ansonsten gibt es keine Übereinstimmung - bis auf einen! Es gibt ein Kindergartenbild von 1903/04, auf dem ein Paul Goldmann zu sehen ist! Altersmäßig könnte es sogar stimmen. Aber leider habe ich keine Möglichkeit, darüber zu recherchieren. Vielleicht haben wir Glück und es findet sich jemand, der hier von Ihrer Suche erfährt und etwas weiß! Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich vermittle dann den Kontakt zu Eric Feinstein. Heidi T.
Aus einem Mailwechsel zwischen
Henry Näpelt und
Heidi T.,
Anfang Jan. 2017
Ich habe heute wieder mal im Gästebuch gelesen, es gibt doch immer wieder Interessantes zu erfahren. Schicken Sie mir doch noch mal die Bankverbindung für eine Spende. Henry Näpelt
Spenden ermöglichen mir, Lüben-Exponate bei Internet-Auktionen zu erwerben. Zur Zeit wird bei Ebay ein Konvolut von Postsachen aus Lüben aus den Jahren 1872 bis 1944 angeboten. Wollen Sie Ihre Spende dafür einsetzen? Falls der Kaufpreis zu hoch wird, beteilige ich mich gern daran. H. T.
Ich habe das Angebot erworben! Sie brauchen mir nichts mehr zu überweisen, der Betrag deckt sich in etwa mit der Summe, die ich spenden wollte. Ich hoffe, die Belege bringen den erhofften Nutzen für Sie und die Besucher Ihrer Seiten. Henry Näpelt
Ein großes Dankeschön! Es sind interessante Sachen dabei! So z. B. eine handschriftliche Postkarte des Kaufmanns August Kullmanns aus dem Jahr 1874 sein! Unfassbar, was seit dem alles in Deutschland und der Welt geschehen ist! 1874 war gerade der Deutsch-Französische Krieg vorbei. Das Deutsche Reich war eben gegründet worden. Im gleichen Jahr verübte ein Namensvetter August Kullmanns ein Attentat auf Bismarck. Inzwischen habe ich alle Dokumente veröffentlicht! Herzlichen Dank, lieber Herr Näpelt! Heidi T.