Gästebuch 2018
Gästebuch 2017
Anzeigen von Familienforschern
Anzeigen von Familienforschern














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 . Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Dr. Adalbert Saurma,
3.4.2018
Nur ein kleiner Hinweis! Bei Wikipedia taucht das Lübener Brauchitschdorf auch auf! Dort soll Freiherr Anton Saurma von der Jeltsch im Jahr 1900 verstorben sein. Er war in verschiedenen Ländern in diplomatischer Mission tätig, bevor er - gesundheitlich angeschlagen - in Pension gegangen und bald danach gestorben sei. Immer wieder hinreißend, Ihre so überaus sorgfältigen Seiten! Mit freundlichen Grüßen! Dr. Adalbert Saurma
Danke vielmals für die Ergänzung und für das überschwängliche Lob. Sollte ich jemals mehr Informationen über des Freiherrn Saurmas Zeit in Brauchitschdorf erlangen, nehme ich ihn gern in meine Seiten auf. Wer weiß etwas darüber oder wo etwas über seine Zeit in Brauchitschdorf zu finden ist? Heidi T.
Thomas Zepnik,
30.3.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., ich erarbeite gerade das Konzept für eine kleine Familienchronik. Zum Schluß soll ein Fotobuch entstehen. Ein Bestandteil ist dabei die Vertreibung meines Vaters aus Mallmitz. Bei meinen Recherchen bin ich auf Ihre umfangreiche und interessante Internetseite gestoßen. Dass es so etwas Wunderbares und Umfangreiches gibt, ist phantastisch!
Zum Glück kann ich meinen Vater Gerhard Müller, Jahrgang 1930, noch befragen. Er ist auf dem letzten Klassenfoto des Lübener Gymnasiums zu sehen und auch sein Name ist genannt. Auch seinen Großvater, den Schäftemachmeister Richard Müller, habe ich dort im Amtlichen Adressbuch für Mallmitz gefunden. Bitte teilen Sie mir die Kontaktdaten für den Erwerb der Chronik von Mallmitz von Rudolf Kurzke mit. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Thomas Zepnik
Stefanie Maßny,
18.3.2018
Guten Abend liebe Frau T., schon lange bin ich stille Mitleserin Ihrer Internetseite. Ich habe in dieser großen Sammlung längst vergangener Zeiten bereits einige Entdeckungen machen können, die meine Familie betreffen. Ein riesiges Dankeschön für die viele Mühe und Zeit, aber auch die Freude, die Sie mir und vielen anderen Menschen mit dieser Seite bereiten. Meine Vorfahren stammen aus Krebsberg. Leider sind alle bereits verstorben und somit bleiben mir nicht mehr viele Möglichkeiten, Informationen über meine Familie zu bekommen. Zu meinen schlesischen Wurzeln gehören mein Vater Willi Hanke, geb. 1931, seine Schwester Herta, geb. 1924, und deren Mutter, Elli Hanke geb. 1898 als Elli Schwarz. Mein Opa Richard Hanke ist leider aus dem Krieg nicht mehr zurückgekehrt. Das Elternhaus meines Vaters stand in Krebsberg. Am Wochenende habe ich aus dem Nachlass meiner Tante Herta die beigefügten Fotos erhalten. Vielleicht finden sie auf Ihrer Internetseite Verwendung und lassen bei dem einen oder anderen die Erinnerung wieder aufleben. Herzliche Grüße, Stefanie M.
Frederun Scholz,
NYC, 14.3.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., das von ihnen veröffentlichte Klassenfoto zeigt meinen Opa, den Schullehrer Wilhelm Dresler mit seiner Frau Dora, ebenso wie deren Kinder, meine Mutter Dorel Scholz (geb. Dresler, geboren 1928) und ihre jüngere Schwester Brigitte. Wie Sie sehen, sind meine Mutter und meine Tante auf dem Bild viel jünger als die anderen Kinder. Sie waren noch nicht schulpflichtig, und sind wohl nur auf dem Foto wegen ihres Vater. Gern sende ich Ihnen ein weiteres Schulbild aus dem Jahr 1935, das Sie veröffentlichen dürfen!
Mit freundlichen Grüßen, Frederun Scholz, Fashion Institute of Technology, NYC
Umwerfend, welche Räume und Zeiten das Internet überwinden hilft! Heidi T.
Przemysław Waleszczyński,
13.3.2018
Hello. My name is Przemysław Waleszczyński and I live in Wrocław, in Poland. Since a couple of years my hobby is the history of Lower Silesia, especially around Breslau, Trebnitz, Militsch, Wohlau, Dyhernfurth. A few days ago I found a clothes hanger from Lueben (photo in attachment). Trying to find out something more about it I found your website. For me those kinds of things are pieces of history. If you are interested I can send you this hanger :) Best regards Przemysław Waleszczyński
Many thanks for the photo and the offer. Perhaps we will find the descendants of A. Elkusch or Johannes Hecker and they would be pleased about a testimony of their ancestors. I'd be happy to put you in touch. Heidi T.
Sophia Gerbeth,
10.3.2018
Hallo, ich möchte mich ganz herzlich für Ihre sehr liebevoll gestaltete Seite zu Lüben bedanken, auf die ich im Zuge meiner Ahnenforschung gestoßen bin. Mein Urgroßvater, Walter Langner (1916-1990), gab in seinem Lebenslauf von 1975 an, vom 6.-10. Lebensjahr die Volksschule in Lüben/Schlesien besucht zu haben, anschließend von Ostern 1926 bis Herbst 1932 das Reform-Realgymnasium mit dem Abschluss der mittleren Reife. Zeugnisse und andere Dokumente, die dies belegen, liegen uns leider nicht mehr vor. Auch ist uns sein Lebensweg in diesen jungen Jahren etwas verschwommen. Seine Eltern, Alfred und Selma Langner, stammten aus Seifersdorf und Adelsdorf. Er selbst wurde 1916 in Frankfurt/Oder geboren, die Geschwister 1920 und 1921 in Hausdorf/Schlesien. Wie Walter Langner nach Lüben kam, bei wem er zu dieser Zeit lebte und weshalb er ausgerechnet dort die Volksschule besuchte, ist ein Rätsel. Die Großmutter von Walter Langner war eine geborene Arlt. Dieser Name taucht auch in Lüben auf (so z. B. auf dem Tanzstundenballbild von 1931), so dass hier vielleicht eine Verbindung liegen könnte. Außerdem wüsste ich gern, ob die Schuldokumente der Volksschule oder des Reform-Realgymnasiums noch vorhanden sind? Ich bedanke mich nochmals recht herzlich für die zahlreichen Informationen und verbleibe mit besten Grüßen
Sophia Gerbeth
Grzegorz Kardyś,
Polkowice, 1.3.2018
Heidi, ich sende dir drei Fotos aus dem deutschen Petersdorf. In meiner Broschüre über das heutige Pieszkowice findest du auch aktuelle Bilder von den Häusern heute! Leider kann ich dir nicht helfen bei der Identifizierung der Personen. Aber vielleicht einer deiner Besucher? Grüße Grzegorz Kardyś
Mag. Alexandra Kager,
20.2.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., auf Ihrer Homepage über Lüben bin ich auf zwei Klassenfotos von Parchau gestoßen, auf denen auch Frau Ingrid Taube (geb. 9.9.1924 in Parchau) abgebildet ist. Ich bin auf der Suche nach Familienangehörigen von Frau Taube und hoffe, Sie können mir bei meiner Suche weiterhelfen. Bisher ist mir nur bekannt dass die Eltern von Frau Taube Karl Wilhelm Taube und Louise Berta Taube geb. Brendel hießen. Ob Frau Taube Geschwister hatte, ist nicht bekannt. Gerne können Sie meine Nachricht auch weiterleiten, falls Sie Kontakt zu ehemaligen Parchauern haben, die etwas über die Familie von Frau Taube wissen könnten. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Mühe und Hilfsbereitschaft! Mit freundlichen Grüßen Mag. Alexandra Kager
Vermutlich geht es hier um die Suche nach Erben. Beachten Sie bitte, dass dies der Mädchenname der Frau ist. Sie könnte später einen Ehenamen getragen haben. Wer kann dazu beitragen, dass Ingrid Taubes Erben gefunden werden? Ich leite Ihre Auskunft gern weiter. Heidi T.


Wolfgang Pietsch
1938-2018

Mein Vater Wolfgang Pietsch ist am Donnerstag nach langer Krankheit leider verstorben. Die Möglichkeit, über Ihre Lüben-Homepage zur Erinnerung an die Heimat seiner Vorfahren und seiner Familie beitragen zu können, hat ihn sehr erfreut. Viele Grüße Andreas Pietsch
Ingeborg Görres,
16.2.2018
Guten Abend, Frau Heidi T., ich ordne und digitalisiere gerade Fotos aus dem Nachlass meiner Großmutter, Jahrgang 1901. Dabei stieß ich auf ein koloriertes Foto des Fotohauses Julius Petzoldt in Lüben, Breite Straße 44. Die Aufnahme, die meinen Urgroßvater zeigt, müsste um 1885 entstanden sein. Falls Sie möchten, dürfen Sie das mitgeschickte Foto gerne veröffentlichen.
Freundliche Grüße Ingeborg Görres
Danke, das mache ich gern! Wie hießen denn Ihre Vorfahren? Vielleicht finden wir noch mehr Informationen oder Erinnerungen?! Heidi T.
Hartmut Tschierschke,
11.2.2018
Meine Oma Frida Tschierschke, geb. 1901 in Kotzenau, brachte ihren Sohn Walter Tschierschke (mein Vater!) in Berlin zur Welt und gab ihn dann zu ihren Eltern in Kotzenau, wo er aufwuchs und auch die Schule besuchte, bevor er um 1940 in Berlin eine Lehre aufnahm. Ich bin gerade dabei, meine Familiengeschichte zu erforschen. Da habe ich mich gefreut, auf deiner Seite so viele Informationen zu entdecken. Ich sende dir einige Fotos aus der Kindheit meines Vaters in Kotzenau. Vielleicht können andere Nachfahren der Abgebildeten Namen nennen. Mein Papa hatte dort übrigens einen Schulfreund namens Walter Riedel, dessen Vater ein Malergeschäft in Kotzenau hatte. Über Kontakte zu anderen Familienforschern aus dem Kreis Lüben würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen Hartmut Tschierschke
In der Gartenstraße 3a gab es tatsächlich ein Malergeschäft Adam & Erich Riedel! Danke für die schönen Schulfotos! Heidi T.
Piotrek aus Legnica,
5.2.2018
Hallo, ich sende ein Foto, gefunden in der Sammlung meiner Großmutter. Vielleicht interessiert es dich. Leider lebt meine Großmutter nicht mehr. Es tut mir leid!!! Es tut mir leid für mein Deutsch.
Ich grüße Sie Piotrek aus Legnica.
Danke sehr, unbekannter Piotrek! Damit wird der Fotograf Emil Liebelt aus Lüben, Breitestr. 24 dem Vergessen entrissen! Leider beantwortet Piotrek keine weiteren Fragen. An seinem Deutsch kann es nicht liegen! Das ist sehr verständlich! Ich wünschte, ich könnte mich so auf Polnisch verständigen. Ich gebe meine Fragen zum Bild an Sie weiter: Vielleicht finden Sie in Ihrem Lüben-Erbe etwas, das neue Erkenntnisse über Emil Liebelt oder die Abgebildeten bringt. Heidi T.
Reinhold Berger,
25.1.2018
Meine Großvater Wilhelm Berger ist 1907 in Pilgramsdorf Kreis Lüben geboren. Meine Oma Anna Berger geb. Sachs in Glogau. Beide hatten - irgendwo! - einen Bauernhof gepachtet und bis zur Vertreibung bewirtschaftet. Mein Vater ist erst 1948 geboren. Deshalb gibt es niemanden, der mir von meinen Vorfahren aus Schlesien erzählen kann. Es gibt zwar noch einige Fotos aus der Vorkriegszeit meiner Familie. Aber es ist unklar, in welchen Orten die Fotos aufgenommen wurden. Auf dem Dorfplan auf Ihrer Seite wird kein Haus Berger genannt. Und weil Pilgramsdorf im Abraumschlamm des Kupferbergbaus versenkt wurde, kann nichts mehr überprüft werden. Dass Sie trotzdem die Erinnerungen aufbewahren, finde ich großartig! Vielleicht findet sich jemand, der mehr weiß.
Mit freundlichen Grüßen Reinhold Berger
Heidi T., 23.1.2018 Heute fand ich dieses Video bei youtube... Was für eine gewaltige Anlage das, was wir bisher für den Schiess-Stand gehalten haben, ist, sehe ich erst jetzt! Was war das? Oder was sollte das werden? Es muss doch Zeitzeugen geben, die das Geheimnis lüften können! Oder Aufzeichnungen, die Nachfahren der Lübener zur Verfügung stehen?! Bitte helfen Sie uns, das Geheimnis aufzudecken! Heidi T.
Anja Haase,
20.1.2018
Sehr geehrte Frau T., vor einiger Zeit hatten wir bereits Kontakt, als ich bei meiner Suche nach meinem Großvater und seinem Lebensumfeld auf Ihre Seite gestoßen bin. Heute war ich wieder auf Ihrer Seite und habe mit großer Freude festgestellt, dass Sie so viele weitere Informationen und Bilder veröffentlicht haben. Leider kann ich kaum etwas zu Ihrer Seite beitragen. Ich stehe erst am Anfang meiner Forschungen. Aber wenn Sie Interesse haben, schreibe ich Ihnen einmal, was ich über meinen Großvater Ernst Kadur und seine Familie weiß. Er ist mit seiner Mutter Agnes Schröter (vormals Kadur, geb. Juchelka) und seiner Schwester Marie nach Petschkendorf zugezogen. Sein Vater war 1922 gestorben. Die Mutter lebte zunächst als Haushälterin bei Emil Schröter, dem Tischler und späteren Ladenbesitzer in Petschkendorf. Später heirateten die beiden. Mein Großvater war Lehrling beim Lübener Gärtnermeister Forchner. Dazu sende ich Ihnen zwei Fotos! Herzliche Grüße, Anja Haase
Ich denke, irgendwann können wir eine Seite über Ihre Familie gestalten. Die Forchner-Fotos werde ich in den nächsten Tagen einstellen. Heidi T.
René Tschierswitz,
9.1.2018
Hallo Heidi, vielen lieben Dank für Ihre Arbeit. Ich bin Nachfahre Oskar Tschierswitz und Wilhelm Tschierswitz. Sie lebten in Seebnitz, Klein und Groß Kotzenau. Dank Ihrer Website bin ich nun doch etwas schlauer, woher meine Familie kommt. Vieles lässt sich für mich aus dem Familienstammbuch leider nicht mehr lesen (Altdeutsch). Vielen lieben Dank. René Tschierswitz
Wenn lueben-damals davon profitiert, bin ich gern bereit, beim Entziffern zu helfen. Heidi T.
Webbesucher xyz,
1.1.2018
Alles Gute für das neue Jahr! Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch telefonisch erreichen könnten. Bitte teilen Sie uns doch Ihre Telefonnummer mit! Mit herzlichen Grüßen, xyz
Bitte verstehen Sie, dass ich das nicht möchte. Einerseits weil ich dann jederzeit verfügbar sein müsste, was ich nicht kann und will. Andererseits ist die telefonische Übermittlung von Material für diese Website so nicht möglich. Bestimmt haben Sie Angehörige oder Bekannte, die den Mailwechsel mit mir übernehmen würden. Meine Telefonkontakte bleiben Freunden und Bekannten aus meinem realen Umfeld vorbehalten. Ich bitte Sie um Verständnis! Auch Ihnen ein gesundes friedliches neues Jahr! Heidi T.
Wigbert Iseke Sehr geehrte Frau T., ich möchte Ihnen auf diesem Wege danken für Ihr Engagement zur Gestaltung der Lüben-Seite. Ich wünsche Ihne beste Gesundheit und auch weiterhin viel Freude und viel Zeit beim Gestalten dieser sehr schönen Seite mit den vielen Erinnerungen.
Auch bin immer wieder erfreut über die herzlichen und wunderschönen Grüße zum Jahreswechsel von Magdalena und Hans-Werner Jänsch. Ich habe schon richtig auf diesen Beitrag gewartet. Vielen Dank für die Seite und vielen Dank für den Beitrag der Familie Jänsch.
Mit herzlichen Grüßen, Wigbert Iseke