Gästebuch 2017
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Anzeigen von Familienforschern
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In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 . Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Inge Graf,
19.9.2017, Málaga/Spanien
Liebe Frau Heidi T., ich bin auf der Suche nach Informationen über meine schlesische Familie in Altraudten (Stara Rudna). Leider haben wir keine Fotos, keine Dokumente, absolut nichts. Aber vielleicht kann sich jemand an die Familie Wittich erinnern. Meine Großeltern Rudolf und Emma arbeiteten im Schloss und wohnten auch da in der Nähe mit ihren 8 Kindern Herbert, Heinz, Walter, Margarete, Gerhard, Ruth, Hertha, Waltraud. Herzliche Grüße aus Spanien, Inge Graf
Kevin Rosemann,
22.8.2017
Hallo! Vielen Dank für diese tolle Seite. Hier konnte ich mit meinem Großvater Herbert Rosemann nochmal anhand der Fotos durch seine Heimat gehen und habe jetzt auch eine Vorstellung von seinen Erzählungen. Mein Großvater ist in Lüben geboren und hat bis zur Vertreibung in Polach gewohnt. Auch seinen in den Erinnerungen von Frau Grummel abgebildeten Bruder Gerhard kenne ich noch, er wohnte im gleichen Dorf, ist aber leider bereits verstorben. Mein Großvater Herbert wird dieses Jahr 90 und erfreut sich guter körperlicher Gesundheit. Ich weiß, dass in der Familie noch etliche Fotos existieren, allerdings weiß keiner so recht, wer darauf abgebildet ist und wann und wo sie aufgenommen wurden. Viele Grüße, Kevin Rosemann
Wenn die Fotos aus Polach sind, können wir sie gern veröffentlichen. Vielleicht findet sich sogar noch jemand, der den einen oder anderen erkennt. Heidi T.
Mirosław Czyż,
16.8.2017
Guten Tag, mein Name ist Mirosław Czyż, ich bin evangelischer Pfarrer in Pszczyna (Pless/Oberschles.). Ich möchte an unserer Kirchenwand eine Tafel anbringen, auf der alle Pfarrer aufgelistet sind, die hier einmal tätig waren. Das größte Problem sind die Jahre 1939-45. Ich habe eine kurze Information gefunden, dass Pfarrer Rudolf Irmler auch Pfarrer in Pless war. Können Sie mir das bestätigen? Wissen Sie vielleicht genau, in welchen Jahren?
Mit freundlichen Grüßen Ihr Pfarrer M. Czyż
Ihre Anfrage berührt mich aus vielen Gründen sehr. Da ist ein polnischer Pfarrer, der das Gedenken an einen Deutschen bewahren will! Das allein schon ist tröstlich! Dazu kommen die Umstände, unter denen Pfarrer Rudolf Irmler 1943-1945 im oberschlesischen Pleß tätig war. Er war dort auch in der Seelsorge am Hinrichtungsgefängnis in Kattowitz/Oberschlesien eingesetzt. In seinem Büchlein "Schläft ein Lied in allen Dingen" berichtet er in mehreren Erzählungen von den letzten Gesprächen mit den zum Tode Verurteilten, darunter "Ein schwerer Auftrag", "Vor der letzten Tür" und "Das tröstende Bild". Verewigen Sie den Namen Pfarrer Rudolf Irmlers guten Gewissens in Ihrer Kirche! Vielleicht finden Sie in Pszczyna oder Katowice Dokumente über sein Wirken. Ich würde mich freuen, wenn wir eines Tages hier davon mehr erfahren. Heidi T.
18.8. Sie sind mir wie ein Engel vom Himmel gefallen. Der frühere Pastor meiner Gemeinde hat lange Zeit nach Informatonen über Pfarrer Irmler gesucht. Eine besondere Schwierigkeit und Kuriosität bestand darin, dass in Pszczyna (Pless) 1940-42 der fast gleichnamige Pfarrer Rudolf Irmer war. Wir haben dann zwar Informationen über Pfarrer Rudolf Irmler gefunden, aber immer hieß es nur, dass er in Niederschlesien gewirkt habe. So waren wir nie sicher, ob wir den "richtigen" gefunden hatten. Und nun eine kurze Mail an Sie und da kommt eine Antwort, die uns das letzte Problem löst.
Die Pastorentafel wird am Sonntag, dem 27. August 2017, im Rahmen unserer "Reformationstage in Pless" eingeweiht, dann schicke ich Ihnen Fotos. Ja, ich spreche Deutsch, denn ich war ein Jahr in Leipzig als Stipendiat vom Gustav-Adolf-Werk (2001/2002) - einer kirchlichen Einrichtung, die den Diasporakirchen hilft. Gott befohlen, Ihr Pfarrer Mirek Czyż
Heidi T.,
10.8.2017
Verkaufe meine fast vollständige Sammlung von über 650 Ausgaben des "Liegnitzer Heimatblattes" mit den Beilagen "Lübener Heimatblatt" von 1955 bis 2017. Fehlende Beilagen können als Scans geliefert werden. Anfangs hieß die Zeitschrift "Liegnitzer Heimatbrief". Genaue Übersichtstabelle bei Interesse. Preis Verhandlungssache. Weitere Informationen auf Anfrage. Heidi T.
Jana Härtel,
29.7.2017

Liebe Heidi, hier nun der Bericht über meine Reise an den Geburtsort meines Vaters, nach Brodelwitz. Am 20. Juli ging es mit Vater und Ehemann los. Ich hatte, dank deiner Empfehlung, Zimmer im Hotel Chata Karczowiska bestellt und das hat auch alles gut geklappt. Das Essen im Hotel war super (Kartoffelpuffer mit Pfifferlingen - ein Traum!), es gab sogar einen kleinen Pool und eine Sauna. Wir hatten eine schöne Zeit.

Gleich am ersten Tag haben wir uns am Nachmittag Liegnitz angesehen. Eine wunderschöne Innenstadt mit jeder Menge Kirchen. Am 21.7. sind wir dann nach Raudten gefahren, um uns dort mit einer ehemaligen Deutschlehrerin zu treffen. Herr Ernst Gehlich hatte sie mir als Reiseleiterin empfohlen und dieser Tipp war Gold wert. Sie führte uns stolz durch Rudna und erklärte alles ganz toll.

Dann ging es in das nur 2 km entfernte Brodelwitz heute Brodów. Du kannst dir vorstellen, wie mein Herz geklopft hat! In der Nähe des ehemaligen Schlosses stellten wir das Auto ab und gingen durch die wilde Natur zur Schlossruine. Anschließend machten wir uns auf den Weg durch das Dorf. Ich erkannte das typische Eisentor (Foto aus Kathrin Thomas' Buch) sofort und unsere Dolmetscherin sagte plötzlich: "Ach, die kenne ich doch. Hier wohnt eine gute Bekannte von mir!" Ich kann gar nicht beschreiben, was ich da gefühlt habe. Ich sah Menschen auf dem Hof und wusste, dass wir nun bestimmt eingelassen werden. Und so war es auch. Jadwiga, die Tochter der Besitzerin des Hofes, begrüßte uns ganz herzlich und sagte immer wieder auf deutsch:"Warum seid ihr nicht früher gekommen?" Wie sich herausstellte, waren sie die Einzigen, die noch keinen Besuch von den ehemaligen deutschen Eigentümern hatten. All die Jahre haben sie gewartet. Ich war fix und fertig. An einem Tisch neben der Haustür saß eine alte Frau - es war Jadwigas Mutter (88), die mit 16 Jahren aus ihrer ostpolnischen Heimat vertrieben und auf diesen Hof umgesiedelt worden war.

Im Haus erkannte mein Vater sein Kinderzimmer. Einige Details sind noch im Originalzustand; auf dem Boden standen z.B. der Spiegel meiner Oma und eine Nähmaschine. Alles war sehr klein und von einem einfachen Leben geprägt. Ein Ort zum Wohlfühlen. Ich habe jetzt eine Vorstellung vom Leben meiner Oma, das aus harter Arbeit in der Landwirtschaft und einem bescheidenen, aber schönen Zuhause bestand. Die beiden Stallgebäude stehen auch noch, aber außer einem Hund hält die polnische Familie keine Tiere mehr. Eigentlich wohnen Jadwiga und ihr Mann in Lubin; sie sind zur Betreuung der Mutter vorübergehend in das Haus gezogen. Jadwiga hat einen wunderschönen Garten angelegt und wir durften schon bald ihre eingelegten Leckereien bei Wodka, Wasser, Kaffee, Keksen, Brot usw. genießen.

Heidi, was soll ich sagen? Mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich an die Herzlichkeit der Bewohner denke. Wenn man doch hätte die Zeit anhalten können! Ich bin glücklich, nicht aufgegeben und meinen Traum so konsequent verfolgt zu haben.

Liebe Grüße, Jana
Liebe Jana, schön, dass du so begeistert zurückgekehrt bist! Danke für die vielen Fotos über deine Brodelwitzer Vorfahren. Ich werde so schnell wie möglich eine Menzel-Seite gestalten.
Liebe Grüße Heidi T.
Marcin Owczarek,
25.7.2017
Guten Tag, guck mal, was habe ich gefunden ;-) Marcin Owczarek
Danke für eine ganze Mappe Bau-Unterlagen von 1912 (Bauherr Rechtsanwalt Wilhelm Kuhn) und Bau-Unterlagen von 1937 (Bauherr Fleischermeister Otto Hoffmann)! Was für ein Glück, dass das Haus Faulhaberstraße 4 Krieg und Nachkrieg überlebt hat und dass es heute Leute wie dich gibt, die sich für die deutsche Geschichte ihrer Heimat interessieren. Bitte sag auch der Hausbesitzerin Barbara Skórzewska herzlichen Dank! Heidi T.
Lutz Scheufler,
22.7.2017
Sehr geehrte Frau Heidi T., auf der Suche nach meinen Vorfahren, bin ich auf Ihre äußerst aufwändige und interessante Webseite gestoßen. Mein Urgroßvater ist in Queissen geboren. Über einige Kirchenämter in Polen hatte ich bisher keinen Erfolg bei der Suche nach meinen Ahnen. Die Kirchenbücher von Queissen sollen wohl nicht mehr existieren. Mein Uropa hieß Hermann Gotthardt Paul Skuras und wurde am 18.3.1885 in Queissen (damals noch Kreis Steinau) geboren. Die Mutter und der Vater waren Emma Schulz und Hermann Skuras. In dem Dorfplan von Queissen kommt der Name Schulz an Nr. 39 vor. Ich nehme an, dass es das Elternhaus von Emma Schulz und ihr Sohn (mein Uropa Paul) dort geboren ist. Können Sie mir einen Hinweis geben, wo ich Näheres zu Emma Schulz und ihrem Hermann Skuras finden kann? Herzlichen Dank im Voraus. Lutz Scheufler
Leider nein. Nur in Lüben taucht der Name Skuras zweimal auf. (Durchsuchen Sie die Seiten vom Google-Suchfeld auf der Startseite aus!) Vielleicht trägt dieser Gästebuch-Eintrag dazu bei, Angehörige und Nachfahren zu finden. Ich wünsche Ihnen Geduld, Ausdauer und Erfolg! Heidi T.
Heidi T.,
9.7.2017
Ausgrabungen neben dem Rathaus in Lubin. Wo einst Gebäude standen, finden sich deren Kellergewölbe heute bei den Ausgrabungen. Neben polnischsprachigen Beschreibungen finden Sie auf dieser Website Fotos und ein Video von den archäologischen Funden unter dem Ring.
Helmut Börner,
7.7.2017
Sehr geehrte Frau Heidi T., mit großem Interesse habe ich Ihre Bemühungen zur Kenntnis genommen, Vergangenes nicht vergessen zu lassen. Der Bruder meines Urgroßvaters NIEKE arbeitete wohl als Müller und Mühlenbauer ganz in der Nähe von Lüben - in Steinau oder Köben. Er verunglückte 1905 in einer Mühle tödlich (Flügelabbruch). Seine 5 Kinder kamen später zu meinen Urgroßeltern in die Sächsische Schweiz. Sie hatten früher in Gimmel gewohnt. Ich kann mich noch an viele Begegnungen in Chemnitz bzw Karl-Marx-Stadt erinnern. Wissen Sie etwas über dieses Unglück - da Sie ja auch über andere Mühlen berichten? Mein Cousin und ich wollen in den nächsten Wochen dorthin fahren und würden uns freuen, wenn Sie uns mit irgendwelchen Hinweisen weiterhelfen könnten. Mit herzlichsten Grüßen Helmut Börner
Steinau und Köben gehören nicht zu meinem Forschungsthema und von dem Unglück habe ich bei meinen Recherchen auch nicht durch einen Zufall etwas erfahren. Deshalb kann ich Ihre Frage nur an die Besucher meiner Website weitergeben. Heidi T.
Christian Döbereiner,
4.7.2017
Liebe Frau T.! Vor Kurzem erhielt ich von Frau Hildegard Niemeier die als Anhang beigefügte Einwohnerliste von Neudorf, Kreis Lüben, die ich Ihnen gern weiterreiche, um damit möglicherweise zu Ihren Bemühungen um das Gedenken an Lüben und dessen Kreisgebiet ein weiteres Scherflein beizutragen. Mit herzlichen Grüßen aus Schweden, Ihr Christian Döbereiner
Dr. Peter Nachtigall,
26.6.2017
Sehr geehrte Frau T., Pfarrer Karl Rogier hat später in Kirchhundem, Welschen Ennest, Kreis Olpe gelebt. Meine Mutter (geb. Preiß aus Töschwitz) hatte brieflichen Kontakt mit ihm. Er hat nach der Flucht noch Urkunden ausgestellt und sie mit Originalstempel gesiegelt. Kann sein, dass er nur den Stempel und etwas Papier mitgenommen hatte. Ihnen alle Bewunderung für Ihre Website!
Dr. med. Peter Nachtigall
Herzlichen Dank für die Informationen und die Anerkennung! Inzwischen konnte ich mit Ihrer Hilfe und weiterem Material von Hubert Hanschke dem Pfarrer Karl Rogier eine Einzelseite widmen. Dort wird auch deutlich, dass Pfarrer Rogier noch am 20. Januar 1945 in Thiemendorf Kopien von Geburts- und Taufurkunden aus dem Taufbuch der Katholischen Kirche zu Thiemendorf ausgestellt hat. Vielleicht in weiser Voraussicht, dass diese Dokumente eines Tages nicht mehr vorhanden sein könnten. Heidi T.
Andrzej Rąkowski (Hannibal Smoke) und Wolfgang Coch,
16.6.2017, Mysłakowice
Guten Tag und Dzień Dobry aus Niederschlesien,
der niederschlesische Schriftsteller und Heimatforscher Andrzej Rąkowski (Hannibal Smoke) hat mich gebeten, mit Ihnen als Inhaberin der Internet-Seite lueben-damals.de Kontakt aufzunehmen. Seit vielen Jahren setzt er sich für den Erhalt der zahlreichen vom Verfall bedrohten Schlösser und Herrenhäuser in Niederschlesien ein und bemüht sich zudem, im Fall der ebenso zahlreichen bereits verlorengegangenen niederschlesischen Schlösser das Bewusstsein für deren kulturellen Wert wachzuhalten.
Zur Zeit arbeitet er an einem Buch, das den aus der Landschaft Niederschlesiens leider bereits verschwundenen Schlössern und Herrenhäusern gewidmet ist. Darin möchte er auch auf zwei nicht mehr existierende Schlösser aus Lüben eingehen, nämlich das Württembergische Palais und das Stiftsgut. Dabei würde er zur Illustration in seinem Buch gerne Bilder dieser beiden verlorenen Objekte verwenden, die Sie auf Ihrer Internet-Seite zeigen. In seinem Namen möchte ich deshalb fragen, ob Sie ihm dies erlauben. Eine Quellenangabe ist dabei selbstverständlich.
Mit Glückwünschen für Ihre schöne Internet-Seite lueben-damals.de, einem Dankeschön im Voraus für Ihre Antwort und mit herzlichen Grüßen aus Niederschlesien
Andrzej Rąkowski (Hannibal Smoke) und Wolfgang Coch
Sehr gern unterstütze ich Ihr Vorhaben. Zwei schöne Fotos in bester Auflösung sind schon auf dem Weg zu Ihnen. Viel Erfolg bei Ihren Forschungen und Veröffentlichungen. Heidi T.
Nanny Sauer,
20.5.2017
Hallo! Aus Neugier schaute ich einmal unter dem Namen meines im zweiten Weltkrieg verschollenen Opas bei Google nach und stieß dabei auf Ihre Seite. Unter Erinnerungen fand ich kleine Plaketten aus Metall mit der Frage, was das wohl wäre und direkt auf der ersten Plakette stand: Rudolf Krüll, Remscheid, Kremenholl! Das ist mein Opa!! Er ist in Remscheid-Ehringhausen groß geworden und zog nach der Hochzeit mit meiner Oma auf die Kremenholler Straße. Meine Oma hat ihn nie vergessen. Sie ist vor ein paar Jahren verstorben. Sie können sich vorstellen, dass ich sehr berührt bin. Im Anhang sende ich ihnen ein Foto von ihm, das Sie gerne auch auf diese Seite stellen dürfen. Viele Grüße Nanny Sauer
Freut mich, dass Sie diese Erinnerung an Ihren Opa gefunden haben! Wie mag die Matrize nach Kotzenau gelangt sein? Heidi T.
Hubertus Hanschke,
8.5.2017
Hallo Frau T., ich sende Ihnen einige Dokumente aus dem Leben meines Onkels Vinzenz Hanschke. Gefunden habe ich sie im Nachlass seiner Frau Magdalena geb. Klenner. Sie verstarb kürzlich im Alter von 100 Jahren. Viele Grüße Hubertus Hanschke
Dank an den langjährigen Unterstützer und Materialgeber! Heidi T.
Remigiusz Szlama,
2.5.2017, Stara Rudna
Witam widzę że dotarło do was że pomnik dalej jest z nami w Starej Rudnej to dzięki mnie i wójta gminy Rudna tylko jest jeden problem nie ma środków żeby go postawići naprawić pozdrawiam Remigiusz Szlama link do artykułu z zdjęciami pomnika
Hallo, ich sehe, dass Ihnen aufgefallen ist, dass das Krieger-Denkmal dank mir weiterhin bei uns in Stara Rudna ist. Leider hat die Gemeinde Rudna nicht die Ressourcen, um es aufzustellen und zu restaurieren. Mit besten Grüßen Remigiusz Szlama
Danke Remigiusz! Der Link zu einem Artikel mit Fotos des Denkmals führt auf eine Facebook-Seite, die aufrufen kann, wer einen FB-Account besitzt. Hier ist außerdem der Link zu einem youtube-Video des Denkmals! Remigiusz Szlama hat das alte Denkmal gesucht und gefunden, nachdem er auf Lüben-damals davon las und er hat es von den Überwucherungen der Jahrzehnte befreit! Wer hat eine Idee, wie die Gemeinde Rudna bei der Wiedererrichtung des alten Kriegerdenkmals unterstützt werden kann? Heidi T.
Frieda Grummel,
21.4.2017
Liebe Frau T., das Zugesagte wird endlich wahr. Ich sende Ihnen hiermit das versprochene Bild, das mich im Jahr 1937 als Schülerin der zweiten Klasse zeigt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen! Ganz liebe Grüße, Ihre Frau Grummel und Sohn Thomas
Ein anrührendes Foto, dem man seine Geschichte ansieht! Wie oft wurde es wohl in die Kinderhand genommen?! Inzwischen ist aus dem kleinen Mädchen eine lebenserfahrene, immer noch sehr lebhafte und vielseitig interessierte Dame von 86 Jahren geworden! Herzlichen Dank für Ihr großes Interesse und für die freundliche Mitwirkung! Heidi T.
Frank Mierzwiński,
21.4.2017
Zur Kenntnis: Dornbusch ehemals Tarnau gehörte zum Landkreis Glogau und wurde am 01.10.1932, als es noch Tarnau hieß in den Stadtkreis Glogau eingegliedert. Die postalische Bezeichnung Dornbusch über Lüben wurde verwendet, weil der Ort keine eigene Poststelle hatte und von der sog. Kraftpost versorgt wurde. (Postleitzahlen wurden im Deutschen Reich erst 1941 eingeführt.) Es wurde daher immer der Sitz des amtlich zuständigen Postleitamtes sowie die Bezeichnung "über" mit angegeben. Das war nun mal Lüben und nicht Glogau! Gruß Frank Mierzwiński
Danke, Frank! Auch ohne Beweise oder Quellenhinweise vertraue ich deiner Sachkenntnis! Du hast schon mehrmals wichtige Korrekturen angeregt! Heidi T.
Marion Ziemann,
16.4.2017
Ich bin kürzlich mit meinem Ehemann nach Alt Raudten, heute Stara Rudna gefahren. Es war die Heimat meines Vaters. Auf dem von Ihnen veröffentlichten Dorfplan von Alt Raudten, aus dem Nachlass von Leopold Beyl, aufgestellt 1960 von Erna Tietze-Gritschke, sind auch die Grundstücke meiner Vorfahren zu sehen (26 Lehnert und 8 Hoffmann). Der Plan hat uns bei der Suche vor Ort geholfen. In Stara Rudna wurden wir übrigens durch eine polnische Familie sehr freundlich aufgenommen und sind bei unserem nächsten Besuch wieder willkommen. Die dort gemachten Bilder und einige Familienfotos möchte ich Ihnen gern für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Vielleicht meldet sich ein Verwandter, ich würde mich sehr darüber freuen. Mit freundlichen Grüßen aus der Lausitz, Marion Ziemann
Die Familienseite über Ihre Alt Raudtener Vorfahren ist veröffentlicht! Auch über das aktuelle Foto des alten Kriegerdenkmals habe ich mich sehr gefreut! Mit besten Grüßen Heidi T.
Marcin Długosz,
Lubin, 8.4.2017
Hallo Heidi, ich sende dir nächste Woche die Ansichtskarte. Noch was! Du weißt, dass ich Motorflieger bin auf dem ehemaligen Flugplatz von Lüben - der jetzt dem Aeroklub Zaglebia Miedziowego gehört. Sag mir bitte, woher könnten wir etwas vom Lübener Flugplatz und Fliegerhorst erfahren? Warum ich frage? In ein paar Monaten müssen wir um unseren Flugplatz herum einen Teil des Waldes abholzen. Dort waren in deutscher Zeit die wichtigsten Gebäude. Ich bin gespannt, ob wir dort vielleicht noch etwas erkennen oder finden werden. Nächstes Jahr feiert unser Klub sein 50jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass möchten wir einiges über die Vergangenheit des Flugplatzes veröffentlichen. Kannst du uns dabei helfen? Marcin Długosz
Ich freue mich auf die Ansichtskarte! Danke, Marcin, auch für den tollen Jahreskalender 2017 von eurem Klub! Leider kann ich euch nicht weiterhelfen. Die einzigen Informationen, die ich habe, vermittle ich auf der Seite über den alten Flugplatz. Aber vielleicht finden wir hier doch noch Kontakt zu den Nachfahren ehemaliger Piloten oder Flugplatz-Angestellten. Ich wünsche euch Erfolg bei euren Bemühungen. Heidi T.
Mateusz aus Chocianów,
6.4.2017
Ich begrüße Sie, liebe Frau Heidi. Ich schreibe Ihnen, weil ich mit meinem Metalldetektor wieder eine interessante Entdeckung in der Umgebung von Chocianów gemacht habe. In einer Tiefe von ca. 25 cm befand sich eine Druckmatrize, wie Sie sie schon einmal veröffentlicht haben. Eingedrückt ist der Name Frau Luise Wachs, Berlin. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand von den Besuchern Ihrer Website dafür interessiert. Herzliche Grüße Mateusz
Klaus Thielsch,
27.2.2017
Sehr geehrte Frau T., ich bewundere Ihre Arbeit und möchte Ihnen deshalb einiges Material über Lüben und Mallmitz schicken, das sich im Familienbesitz befindet. Sie dürfen die Ansichten und die Familienfotos gern veröffentlichen! Evtl. Rückfragen beantworte ich schnell. Mit freundlichen Grüßen Klaus Thielsch
Vielen herzlichen Dank, lieber Herr Thielsch! Die Scans sind von großartiger Qualität, so dass ich manche Ansichten austauschen kann! Auf der Startseite oben rechts finden Sie Hinweise darauf. Den Briefwechsel zwischen Frieda Scholz und Heiz Hüttner habe ich soeben veröffentlicht. Sehr gern gestalte ich auch eine Familienseite. Vielen herzlichen Dank! Heidi T.
Mateusz Szczupak,
Lubin, 4.2.2017
Vielen Dank für dieses wunderbare Bild vom Laden deines Großvaters. Es ist schwer, im Internet gute Bilder aus Lübens Vergangenheit zu finden. So ist dein Bild unbezahlbar für mich. Natürlich werde ich es bald auf meiner Seite veröffentlichen und ich versuche, ein Foto von der gleichen Stelle aufzunehmen, wie es jetzt aussieht. Ich mag es, alte Bilder mit der Gegenwart zu vergleichen. Es ist traurig, dass in Lüben viel weg ist. Es ist jetzt eine andere Stadt. Aber es gibt noch eine Menge Erinnerungen an die Vergangenheit, die irgendwo warten, man muss sie nur finden. Und es gibt Leute wie Sie und Ihre großartige Website. Es tut mir leid für die schlechte Sprache. Ich bedaure, dass ich nie Deutsch gelernt habe. So muss ich jetzt Übersetzer zu Hilfe nehmen. Mit freundlichen Grüßen Mateusz Szczupak von Lubin Nieznany
Auch ich bewundere Ihre schönen Seiten über das alte und das neue Lubin! So sieht man, wie sich unsere Völker als Europäer nahe gekommen sind! Sagen Sie nichts über Ihr Deutsch! Ich kann kein Wort Polnisch, außer "kocham cię", was ich als Studentin in allen Sprachen wissen wollte!!! Heidi T.
Heinz Linke,
3.2.2017
Hallo Heidi, ich schicke dir heute und in den nächsten Tagen einiges, was du auf deiner Website verwenden kannst, wenn du möchtest. Zum Beispiel einen Telefonbuch-Eintrag zum Freund von Erwin Kulbe, Otto Luthmann und die Todesanzeige für Barbara geb. Meyer. Sie wurde 1929 in Lüben als Tochter des Assistenzarztes in der Heilanstalt, Dr. Friedrich Meyer, geboren, zu ihm siehe Telefonbuch von 1927. Nächste Woche folgt weiteres Material, Grüße Heinz
Herzlichen Dank für die vielen Bilder aus dem Fotoalbum der Familie des Dr. med. Friedrich Meyer! Eine weitere Seite, die das Leben in Lüben vor 1945 zeigt! Danke für deine und der Nachfahren Mitwirkung! Heidi T.
Wigbert Iseke,
26.1.2017
Sehr geehrte Frau T., in der Anlage erhalten Sie von mir zunächst ein Foto des Bahnhofs in Braunau. Die anderen angekündigten Dinge bezügliich meiner Vorfahren habe ich leider noch nicht fertig bekommen. Ich arbeite aber daran, um sie Ihnen zu schicken. Die auf dem Foto abgebildeten Personen sind mir unbekannt. Mit herzlichen Grüßen Wigbert Iseke
Herzlichen Dank und auf weiteres Material! Vielleicht erkennen ehemalige Braunauer oder ihre Nachfahren die beiden jungen Männer! Heidi T.
Eva-Maria Gürke,
15.1.2017
Liebe Frau T., ich sende Ihnen ein Familienfoto aus der Sammlung meines Großvaters Hermann Laufer, der 1894 in Raudten geboren wurde. Das Foto wurde um 1908/1910 gemacht. Es zeigt ihn als Jugendlichen. Mein Urgroßvater war Bäckermeister Max Laufer. Sie zeigen ihn auf Ihren Seiten über Raudtener Bewohner. Im Vergleich mit anderen Fotos müsste er die Nr. 17 auf dem Foto sein. Leider ist dies das einzige Bild, das die Familie aus dieser Zeit in Raudten besitzt. Vielleicht erkennt jemand seine Angehörigen darauf oder kann sonstige Angaben zu dem Bild machen. Ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre Bemühungen. Liebe Grüße Eva-Maria Gürke
Ganz herzlichen Dank! Wenn jeder das einzige Foto, das in seiner Familie noch existiert, zeigen würde, könnten wir Tausende Fotos sehen. Aber manche Besucher wollen nur von anderen profitieren und pochen bei den eigenen Bildern auf einen angeblichen Datenschutz! Das finde ich... Nein, sage ich lieber nicht... Ihnen ein herzliches Dankeschön. Heidi T.
Eric Feinstein, 12.1.2017, New Jersey Heidi T., ich heiße Eric Feinstein und schreibe Ihnen aus Clifton, New Jersey. Ich arbeite zur Zeit an einem neuen Projekt. Wir dokumentieren die letzten Ruhestätten und Bestattungen der 12.000 deutschen jüdischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Wir haben etwa 4600 Grabstätten gefunden. Es gab mindestens drei jüdische Soldaten, die in Lüben geboren wurden:
Hirschstein, Siegfried, geboren am 3.8.1877 in Lüben, gefallen am 6.11.1918,
Schlesinger, Georg, geboren am 21.10.1880 in Lüben, gefallen am 26.1.1917,
Goldmann, Paul, geboren am 17.4.1899 in Lüben, gefallen am 21.6.18 11.
Haben Sie Informationen über einen der Soldaten? Gibt es eine Belegungsliste vom jüdischen Friedhof in Lüben in den Staatsarchiven? Herzlich Eric Feinstein
Die Familiennamen tauchen zwar in meinen Unterlagen auf, aber ansonsten gibt es keine Übereinstimmung - bis auf einen! Es gibt ein Kindergartenbild von 1903/04, auf dem ein Paul Goldmann zu sehen ist! Altersmäßig könnte es sogar stimmen. Aber leider habe ich keine Möglichkeit, darüber zu recherchieren. Vielleicht haben wir Glück und es findet sich jemand, der hier von Ihrer Suche erfährt und etwas weiß! Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich vermittle dann den Kontakt zu Eric Feinstein. Heidi T.
Aus einem Mailwechsel zwischen
Henry Näpelt und
Heidi T.,
Anfang Jan. 2017
Ich habe heute wieder mal im Gästebuch gelesen, es gibt doch immer wieder Interessantes zu erfahren. Schicken Sie mir doch noch mal die Bankverbindung für eine Spende. Henry Näpelt
Spenden ermöglichen mir, Lüben-Exponate bei Internet-Auktionen zu erwerben. Zur Zeit wird bei Ebay ein Konvolut von Postsachen aus Lüben aus den Jahren 1872 bis 1944 angeboten. Wollen Sie Ihre Spende dafür einsetzen? Falls der Kaufpreis zu hoch wird, beteilige ich mich gern daran. H. T.
Ich habe das Angebot erworben! Sie brauchen mir nichts mehr zu überweisen, der Betrag deckt sich in etwa mit der Summe, die ich spenden wollte. Ich hoffe, die Belege bringen den erhofften Nutzen für Sie und die Besucher Ihrer Seiten. Henry Näpelt
Ein großes Dankeschön! Es sind interessante Sachen dabei! So z. B. eine handschriftliche Postkarte des Kaufmanns August Kullmanns aus dem Jahr 1874 sein! Unfassbar, was seit dem alles in Deutschland und der Welt geschehen ist! 1874 war gerade der Deutsch-Französische Krieg vorbei. Das Deutsche Reich war eben gegründet worden. Im gleichen Jahr verübte ein Namensvetter August Kullmanns ein Attentat auf Bismarck. Inzwischen habe ich alle Dokumente veröffentlicht! Herzlichen Dank, lieber Herr Näpelt! Heidi T.