Gästebuch 2018
Gästebuch 2017














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 €. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Janusz Mąkosa,
14.9.2018
Guten Morgen, ich bin derzeit Rentner - ein ehemaliger Bergarbeiter aus Lubin. Die Geschichte der Stadt, in der ich lebe, ist sehr interessant. Ich besuche lueben-damals mehrmals im Monat. Leider habe ich keine Fotos von vor dem Krieg. Wenn Sie möchten, kann ich zeitgenössische Bilder hochladen. Viele Grüße aus Lubin, Janusz Mąkosa
Herzlichen Dank, Janusz! Deine Fotos sind schön und für die ehemaligen Bewohner von Lüben und Umgebung sehr aufschlussreich. Leider sprengen sie den Rahmen meines Webprojekts. Ich möchte nur eins deiner Luftbilder verwenden: die Gegend, die ehemals Mallmitz war und heute nach Lubin eingemeindet ist. Herzlichen Dank, Heidi T.
Henryk Kupiński,
16.9.2018
Seit einiger Zeit habe ich mehrere Dokumente aus dem 19. Jahrhundert auf den Namen Ernst Gustav Strempel, geboren am 17. Oktober 1868 in Kriegheide. Auch eine handschriftliche Gratulation von ihm aus Tirlitz ist dabei. Wenn sich jemand aus seiner Familie dafür interessiert, möchte ich die Dokumente weitergeben. Ich blättere von Zeit zu Zeit in Ihrer Website, weil ich in Lubin lebe. Geboren wurde ich in Parchów, also sind dies auch meine Familienseiten.
Henryk Kupiński
Danke vielmals Henryk! Heidi T.
v. T., 6.9.2018 Liebe Heidi T., mit viel Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen. Ich bin 1943 in Lüben geboren, in der Kotzenauerstr. 10. Mein Vater war Soldat in Lüben und ist vor meiner Geburt in Stalingrad gefallen. Im Januar 1945 ist meine Mutter mit meinen Geschwistern von dort geflohen.
Kürzlich war ich in Lubin und leider schlecht vorbereitet auf die Suche nach dem Ort, wo ich auf die Welt gekommen bin. Die auf Ihrer Seite veröffentlichten Stadtpläne und Bilder und Google maps haben mich jetzt schon sehr viel weiter gebracht. Insbesondere die Tatsache, dass ich auf Ihren Seiten eine Postkarte fand, die meine Mutter 1939 geschrieben hat, hat mich tief berührt.
Für Ihre Mühe danke ich Ihnen sehr! Mit freundlichen Grüßen v. T.
Daniel Lehmann,
16.8.2018
Hallo, wir haben uns im letzten Jahr ein Haus in Dalheim-Rödgen gekauft. Dieses Haus gehörte in den 1930ern einer Familie Wilms. Da wir gern mehr über dieses Haus erfahren wollen - mit den Geschichten, die es darum gibt und den Menschen, die in diesem alten Haus einmal wohnten - bin ich bei meinen Nachforschungen auch auf Ihren Bericht mit den Telegrammen der Familie Wilms aus dem Jahr 1930 gestoßen. Gern würde ich diesen Dokumenten der Vorbesitzer unseres Hauses einen Platz darin geben. Würden Sie uns Kopien der Telegramme zur Verfügung stellen, um sie einrahmen und ausstellen zu können, da sie ein Stück Geschichte des Hauses und seiner Bewohner sind. Wenn das klappen würde, wäre das mega! Gruß Daniel Lehmann
Vor fast zehn Jahren übermittelte mir Jan Niziński diese Telegramme von 1930, gefunden im heutigen Lubin! Leider gelang es nicht, mehr über die Familie Wilms herauszufinden, als Wilbert Schröder aus Dalheim-Rödgen schrieb. Da ich also die Original-Telegramme immer noch habe, möchte ich sie Ihnen gern im Original zukommen lassen. Vielleicht erlauben Sie, dass ich eines Tages ein Foto des Hauses und der darin ausgestellten Telegramme zeige. Heidi T.
Corinna Bühl,
16.8.2018
Liebe Heidi T., in einer Kiste habe ich unter anderem ein Klassenfoto (Groß Kotzenau, 1. Schuljahr 1937) meines Papas Heinz Schröter (1930–2008) gefunden. Das war für mich etwas ganz Besonderes, denn ich hatte noch nie ein Bild meines Papas aus der Kindheit gesehen. Ich wusste sowieso nicht allzu viel darüber, da mein Vater nicht gern darüber gesprochen hat. Und plötzlich dachte ich, ich muss mal schauen, wo der Geburtsort Groß Kotzenau überhaupt liegt. Da bin ich auf Ihre Seiten gestoßen! Toll, was Sie hier geleistet haben! Danke schon mal dafür!
Im Moment arbeite ich mich durch Ihre Seiten und glaube vielleicht schon mal meinen Papa erkannt zu haben. Mit meiner Schwester versuche ich jetzt über die Brüder meines Vaters noch Informationen zu bekommen. Meine Vorfahren kommen aus Groß Kotzenau und Seebnitz und hießen in den letzten Generationen Schröter, Warmuth und Hanke. Gerne würde ich Ihnen Kopien der Bilder etc. zukommen lassen. Können Sie sich bei mir melden? Ich würde mich so sehr darüber freuen.
Mit herzlichen Grüßen Corinna Bühl
Ich teile Ihre Begeisterung, weil Sie an der weiteren Ausgestaltung von lueben-damals mitgewirkt haben! Heidi T.
Heidi T.,
14.8.2018
Gesucht werden Nachfahren der Familie Meier aus Klein Reichen. Fräulein Else Meier arbeitete vermutlich im Reichsministerium von Albert Speer in Berlin. Marcin Długosz aus Bolesławiec besitzt eine Postkarte, die die Mutter 1943 aus Klein Reichen an ihre Tochter geschickt hat. Wenn es Nachfahren gibt, würden wir ihnen gern die Karte übermitteln.
Wenn auch Sie Andenken aus der Gegend um Lüben vor dem Verlust bewahren wollen, informieren Sie hier interessierte Besucher. Ich vermittle gern den Kontakt. Heidi T.
Jürgen Rothe,
13.8.2018
Liebe Heidi, im Rahmen einer kleinen Schlesienrundreise war ich wieder einmal in Lubin, wovon ich dir gerne berichten möchte, da es vielleicht auch für dich interessant sein kann, davon zu erfahren. Denn ich war selber sehr verblüfft, dass sich seit meinem letzten Besuch in Lüben einiges getan hat!
Neben verschiedenen größeren Bauvorhaben in der Peripherie ist dabei besonderes die Fertigstellung des Platzes neben dem alten Rathaus zu erwähnen. Dieser vermag zwar leider nicht mehr den verlorengegangenen alten Ring neu zum Leben zu erwecken, lässt jedoch zumindest die wenigen erhaltenen baulichen Zeugnisse von Lüben damals wieder besser zu Geltung kommen. Auch ist dadurch wieder etwas neue Lebendigkeit an den einst geschäftigen Ort zurückgekehrt, was mich selber sehr gefreut hat zu sehen. Ich hatte das Glück, dass dort am Wochenende zufällig eine Festivität stattfand, durch die ich das Stadtzentrum dort erstmals bespielt erleben durfte, ein paar Fotos hiervon werde ich dir noch nachreichen.
Noch erstaunlicher für mich war jedoch, dass auch das Rathaus selber recht aufwändig renoviert worden ist, und dass - ich konnte es kaum glauben - dort in Teilen des Erdgeschosses und im ganzen Dachgeschoss ein kleines Stadtmuseum eingerichtet worden ist, welches wohl erst vor drei Wochen eröffnet wurde! Die Ausstellung dort behandelt im Moment zwar eher die Nachkriegszeit Lübens, ist aber sehr liebevoll eingerichtet, und wird vielleicht in Zukunft ihren bescheidenen vorkriegsgeschichtlichen Anteil noch ausbauen, so hoffe ich jedenfalls.
Vielleicht gäbe es ja dort auch eine Möglichkeit, in der du künftig einen angemessenen Ort zur Wahrung deines beeindruckenden Werkes finden könntest!? -Ich würde es mir für all die Leute, die an der Geschichte Lübens Interesse haben, wünschen, dass deine ergiebige Arbeit gerade auch an diesem Ort gewürdigt werden könnte. Vielleicht bestünde ja die Möglichkeit über die polnischen Unterstützer deines Forums mal mit den dortigen Machern der Ausstellung ins Gespräch zu kommen. Jedenfalls hoffe auch ich, dass das von dir zusammengetragene Vermächtnis weiter der Nachwelt zugänglich bleiben wird - auch dieses Zeugnis der Vergangenheit bzw. der unheilvollen Auswirkungen des Krieges, ist meiner Meinung nach zu wichtig, um es in Vergessenheit geraten zu lassen!
In diesem Sinne bleib uns hoffentlich noch lange weiter mit deinem wertvollen Engagement erhalten und dafür sei dir nochmals von mir ganz herzlich gedankt! Liebe Grüße aus Westfalen Jürgen Rothe
Ein ganz herzliches Dankeschön für deinen Bericht. Deine Idee, Kontakt zum Museum aufzunehmen, gefällt mir sehr! Mal sehen, ob sie interessiert sind und ob es in ihr Konzept passen würde. Ich freu mich auf die Fotos! Heidi
Karin Wißwässer,
9.8.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., durch die Reise meines Sohnes Jan in die Heimat seiner Großeltern sind wir auf Ihre Internetseite gestoßen. Sofort erkannte ich das Schulbild meines Vaters aus dem Jahr 1934. Ich würde mich freuen, wenn Sie ihn mit seinem Namen versehen könnten. Mein Vater ist der Junge in der obersten Reihe ganz rechts über dem Lehrer Herrn Erich Schild. Er wurde geboren am 19.11.1920 in Polkwitz, verstorben ist er am 26.5.2003 in Stutensee-Büchig bei Karlsruhe. Anbei auch sein Konfirmationsbild!
Auf diesem Foto ist unter Nummer 2 auch sein Bruder Otto Diedler abgebildet. Beide Brüder sind nach dem Krieg in Karlsruhe seßhaft geworden und haben dort ihren Lehrer, Herrn Erich Schild, wieder getroffen. Ich selbst habe Herrn Schild in meiner Kindheit noch kennengelernt.
Vielen Dank für Ihre wunderbar gestaltete Internetseite. Ich wünsche Ihnen weiterhin noch viel Erfolg und Freude bei Ihren Recherchen. Mit freundlichen Grüßen Karin Wißwässer geb. Diedler
Herzlichen Dank für die beiden Scans der Originalfotos! Dass sie Krieg und Flucht überstanden haben, ist ein Glücksfall! Niemand stört sich an den Spuren der Zeit! Im Gegenteil, sie lassen uns ahnen, was damals passiert ist. Heidi T.
Max Viol,
28.7.2018
Hallo Heidi, ich habe bei Ebay das angehängte Bild erstanden. Kannte ich so noch nicht, darfst du gerne veröffentlichen. Die Frage die ich mir dabei stelle, ist das „Schloß Klein Kotzenau“ das gleiche wie Schloss Dohna? Ich werde übrigens nächste Woche einen Tag nach Kotzenau fahren und mir anschauen, wo Oma geboren wurde. Ob ich das Haus finde, dürfte aber fraglich sein, da niemand weiß, wo welche Hausnummern am Ende der Bahnhofstraße waren. Da wird es wohl sehr schwierig werden, die alte Bahnhofstraße Nr. 42 zu finden. Allerdings habe ich über Facebook Kontakt mit der Stadt aufgenommen und die waren sehr hilfsbereit und haben sich sofort bereit erklärt, mir einen Mitarbeiter der Stadt als Guide zur Verfügung zu stellen. Na mal schauen, ob das klappt, ich bin gespannt. Ich werde berichten. Grüße Max Viol
Das Schloss des Burggrafen zu Dohna befand sich in Klein Kotzenau. Beides ist also dasselbe! Ich freue mich auf deinen Bericht über deine Reise nach Chocianów! Heidi T.
  12.8.2018, der versprochene Bericht über meine Reise nach Chocianòw
Hallo Heidi, nachdem ich nun wieder zu Hause bin, möchte ich dir von meinen Erlebnissen beim Besuch der Geburtsstadt meiner Großmutter erzählen. Im Vorfeld der Reise hatte ich über Facebook Kontakt mit der Stadtverwaltung aufgenommen. Als ich ankam, standen Andy Padniewski seitens der Stadtverwaltung und Zbigniew Machón als Historiker zur Verfügung! Da Zbigniew nur Polnisch spricht, war Andy als Dolmetscher extra aus Warschau gekommen.
Ausgerüstet mit Zbigniews dickem Ordner mit alten Ansichtskarten und Material aus dem Archiv von Jürgen Reiche begannen wir den kleinen Rundgang. Die Häuser rund um den Ring sind alle komplett renoviert. Dabei hat man versucht, die Farben so zu wählen, wie sie vor 1945 gewesen sind. Unter dem Asphalt fand man das alte Kopfsteinpflaster und verlegte es ebenfalls wieder neu.
Mit Hilfe der alten handgezeichneten Straßenkarte von Jürgen Reiche und einer alten Hausnummer aus deutscher Zeit konnten wir dann tatsächlich das Haus, in dem meine Großmutter geboren wurde, finden. Das hat mich natürlich sehr berührt. Da es in dem Haus aber 9 Wohnungen gibt und ich nicht weiß, in welcher Oma wohnte, war die Suche damit beendet. Wir haben auch noch Teile der alten Eisenhütte Kotzenau gesehen, in der mein Urgroßvater die Eisenbahn gefahren ist.
Wir sind dann noch zum alten evangelischen Friedhof gefahren, aber der Anblick war mehr als traurig. Komplett zerstört, nur mit Zbigniews Hilfe überhaupt zu finden. Komplett zerstört heißt, sämtliche Grabsteine, Wege, Gebäude bzw. das, was davon noch übrig war, wurden nach Aussage von Zbigniew in den 1970ern entfernt und später vernichtet. Damit ist für mich die letzte Hoffnung gestorben, noch etwas über die Familie Dörfer aus Kotzenau zu finden, denn heute ist dort ein Wald ohne einen Hinweis darauf, dass dort einmal ein deutscher Friedhof war.
Ich möchte zum Schluss sagen, dass ich über die große Unterstützung und Hilfe von Andy und Zbigniew mehr als erstaunt war und bin. Ich war sprachlos über so viel Hilfsbereitschaft. Andy ist extra für mich aus Warschau gekommen und hat Zbigniew noch extra für mich aktiviert. Beide haben es strikt abgelehnt auch nur einen Euro zu nehmen, meine diesbezüglichen Versuche empfanden sie als Beleidigung.
Diese Reise wird nun die letzte Reise an den Heimatort meiner Großmutter gewesen sein, da es dort für mich nichts mehr zu entdecken gibt. Alles Deutsche wurde sehr gründlich ausgelöscht. Tröstlich für mich ist, dass mein Sohn voller Stolz erzählt, dass er am Arbeitsplatz seines Ururgroßvaters gewesen ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn du auf deiner Webseite Andy und Zbigniew mit einem riesigen Lob ehren würdest und sagst, dass die beiden jedem helfen würden, der wie ich die Wurzeln seiner Vorfahren in Kotzenau sucht. Grüße Max
Christoph Weiß,
27.7.2018
Liebe Heidi T., in den Unterlagen meiner verstorbenen Eltern habe ich u.a. ein Foto von Zedlitz gefunden. Auf der Rückseite steht geschrieben: "Das alte Elternhaus in Zedlitz". Meine Mutter hatte allerdings nur einen einzigen Bezug zu diesem Ort: Sie wohnte vor ihrer Heirat in den 1930er Jahren in Dresden-Hellerau zur Untermiete bei einer Schuhmacherfamilie mit Namen Seraphin. Für mich war das Ehepaar wie Oma und Opa. In den 1950er Jahren waren wir sehr oft zu Besuch bei ihnen. Könnte da eine Verbindung zum Zedlitzer Schlossermeister Gustav Seraphin bestehen?
Mit herzlichem Gruß, Christoph Weiß
Ich habe Ihre Mail mit dem Foto inzwischen an den Enkel des Schmieds Gustav Seraphin, Dr. Pflugner, weitergeleitet. Er ist mindestens so begeistert wie ich von dem Foto. Ihm ist bekannt, dass der Bruder seines Großvaters Schuhmacher war und bei Dresden wohnte! Danke für Ihre Idee, mir dieses und weitere Bilder zu schicken. Ihr Fund ist eine große Bereicherung für Familienforscher aus Zedlitz! Herr Dr. Pflugner wird sich noch persönlich an Sie wenden! Herzlichst Heidi T.


Gerd Paeßler
1931-2018

Mit großer Bestürzung habe ich heute im neuen Lübener Heimatblatt den Nachruf für Gerd Paeßler gelesen. Er gehörte, solange es seine Gesundheit zuließ, zu den aktivsten Unterstützern von lueben-damals.de. Viel wertvolles Material auf meiner Website verdanken wir ihm. Nicht nur seine Vorfahren und Raudten bleiben auf diese Weise in Erinnerung, sondern auch er selbst! Mitfühlendes Gedenken übermittle ich seinen Angehörigen. Heidi T.
Hubertus Hanschke,
15.6.2018
Liebe Frau T., ich habe wieder einmal einige Fotos für Sie! Von Pfarrer Rogier, von der evangelischen Kirche und dem Innenraum der katholischen und eine ganze Reihe von Familienfotos aus Thiemendorf! Viele Grüße Hubertus Hanschke
Tanja van Deyk,
14.6.2018
Liebe Heidi! Meine Mutter, Waltraut van Deyk, geb. Hötger, geboren 1931 in Ossig, besuchte die Volksschule in Ossig. Ich sende dir ein Klassenfoto mit Lehrer Artur Blümel. Außerdem ein Foto ihrer Freundin Liselotte Elsner von 1944. Gern wüsste ich, ob sie noch lebt und wo. Ich möchte meiner Mama gern eine Freude bereiten, da sie zwar ihr Kurzzeitgedächtnis verloren, aber von früher noch vieles weiß. Mit freundlichen Grüßen Tanja van Deyk
Gern veröffentliche ich das Klassenbild und das Foto der Freundin Liselotte! Vielleicht können wir noch einige Namen zusammentragen! Danke vielmals! Heidi T.
Bolko Raffel,
13.6.2018
Sehr geehrte Frau T., mein Urur-Großvater Carl RAFFEL wurde laut Sterbenachweis des Standesamtes Schweidnitz am 12.1.1810 in Mlitsch, damals noch Krs. Steinau, geboren. Über seine Eltern ist dort auch zu lesen: Eheleute Garnhändler Raffel, zu Mlitsch verstorben, Näheres unbekannt. Bei der Internet-Suche nach diesem Ort bin ich auf Ihr wundervolles Lüben-Portal gestoßen. Danach gab es in einem Nachbarort von Mlitsch (in Mallmitz) die alteingesessene Bauernfamilie Raffel und ich frage mich, ob der o.g. Garnhändler nicht vielleicht aus dieser Familie stammt. Der Verbleib der evangelischen Kirchenbücher von Mlitsch ist leider unbekannt.
Gibt es noch jemanden, der zu der erwähnten aktenkundlich nachweisbaren Bodenständigkeit der Bauernfamilie RAFFEL Auskunft geben kann? Wird darüber gar in der Mallmitz-Chronik von Rudolf Kurzke berichtet? Dann möchte ich Sie bitten, den Kontakt zu ihm herzustellen. Mit besten Grüßen, Bolko Raffel
Ja, in der Mallmitz-Chronik von Rudolf Kurzke werden August und Otto Raffel erwähnt. Ich werde den Kontakt zu Herrn Kurzke vermitteln. Heidi T.
Gerhard Ockel,
10.6.2018
Werte Heidi, ich bin heute zufällig auf Ihre Webseite gestoßen. Ein Teil meiner Familie war in Hirschberg/Schweidnitz ansässig und eine weitere Linie sind Nachfahren des Julius Ockel *1809 aus Radolin (Unteroffizier der 3. Artilleribrigade). Seine Kinder wurden in Glogau geboren und ein Enkel war Georg Paul Lothar Ockel (* 1865 † 1939) in Oppeln. Es könnte sich um den zeitweiligen Besitzer des Schießhauses handeln. Ist Ihnen der Zeitraum bekannt? Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ockel
Die Ansichtskarte stammt von 1908. Mehr weiß ich nicht darüber. Vielleicht finden Sie mehr heraus und erlauben, dass ich es hier veröffentliche?! Herzlichst Heidi T.
Frank Heiber,
9.6.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., ich bin im Zuge meiner Internetsuche zufällig auf Ihre Website zum ehemaligen Kreis Lüben gestoßen. Mein Großvater Paul Heiber stammte aus Herbersdorf im Kreis Lüben, ist dort geboren und wohnte bis ca. 1934/35 in Herbersdorf Nr. 44. Sein Vater war der Stellenbesitzer Hermann Heiber. Mein Großvater Paul Heiber war in Herbersdorf als Müller tätig. Aus Erzählungen meines Vaters und meines Onkels weiß ich, dass das Wohnhaus nicht mehr existiert. Ein Besuch in den 1970er Jahren in Herbersdorf brachte das zu Tage.
Nun habe ich auf Ihrer Website ein Foto der Herbersdorfer Wassermühle von Otto Schorsch entdeckt, welches dessen Enkelin Heidi B. zur Verfügung stellte. Meine Bitte wäre nun, ob es möglich wäre den Kontakt zu Frau Heidi B. herzustellen. Evtl. gibt es ja Unterlagen des alten Mühlenbesitzers Otto Schorsch, die eine Tätigkeit meines Opas in der Mühle Schorsch belegen. Und evtl. lassen sich daraus weitere Schlüsse zur Familie Heiber in Herbersdorf ableiten.
Ich bin im Besitz des Führerscheines meines Großvaters von 1929 und des Schul-Entlassungszeugnisses der evangl. Schule in Preilsdorf von 1923. Beide Dokumente sind allerdings schon aus dem Kreis Striegau. Aus dem Schulzeugnis geht hervor, dass mein Großvater ab 1. April 1915 die Schule in Herbersdorf besuchte. Mit freundlichen Grüßen Frank Heiber
Per Mail sende ich Ihnen die Mailadresse der Enkelin von Mühlenbesitzer Schorsch aus dem Jahr 2009. Hoffen wir, dass sie noch gültig ist. Die Dokumente veröffentliche ich, sobald sie mir vorliegen. Grüße von Heidi T.
Dietmar Behling,
3.6.2018
Liebe Frau T., es ist ein paar Jahre her, dass wir Kontakt hatten. Heute übersende ich Ihnen das, was ich schon seit längerer Zeit machen wollte: den Auszug aus dem Geburtenregister des Standesamtes Lüben, Alfred Schumann betreffend. Ich habe ihn vom Archiv Breslau erhalten. Außerdem füge ich noch Auszüge aus den Verlustlisten Preußen 114 (vom 31.12.1914) und Preußen 862 (vom 19.06.1917) hinzu, aus denen hervorgeht, dass Alfred 1914 schwer verwundet wurde und 1917 gefallen ist. Das genaue Todesdatum ist zwar unbekannt, es wird aber im Mai 1917 liegen. Sein Freund Johann Petzer hatte am 2. Juni 1917 einen Brief, den er an Alfred geschrieben hatte, mit der Aufschrift "Auf dem Felde der Ehre gefallen!" zurückerhalten. Sie dürfen alles Material veröffentlichen. Aus Berlin grüßt Sie herzlichst Dietmar Behling
Es ist bewundernswert, wie viele Jahre Sie an den Nachforschungen dranbleiben! Erstaunlich, was Sie dank Ihrer Ausdauer alles noch zu Tage fördern und so bereitwillig mit den Besuchern meiner Website teilen. Weil das Material über Alfred Schumann inzwischen zu einer kleinen Biografie geworden ist, habe ich die Seite von Zeitdokumente zu den Erinnerungen überführt. Herzlichen Dank! Heidi T.
Salvador Taboada,
15.5.2018
Guten Abend, ich habe deine Website gesehen. Ist es möglich, dass die Otto Engelhardt-Plakette vom Urgroßvater der Familie meiner Frau stammt? Sie ist Ruth Engelhardt und ihr Urgroßvater Otto Engelhardt war ein berühmter Mann in Sevilla. Er war ein deutscher Ingenieur, der nach Sevilla kam und seit seiner Zeit in der AEG Modernität in die Stadt brachte. Er war Direktor der Sevillanischen Elektrizitätsgesellschaft und zugleich Konsul von Deutschland in Sevilla/Spanien. Er war Pazifist und Antifaschist und verlor sein Leben im Spanischen Bürgerkrieg. Otto Engelhardt wurde 1866 in Braunschweig in Deutschland geboren. Ist es möglich, dass er es ist? Salvador Taboada
Ich habe leider keinerlei Informationen über ihn. Auch in der spanischsprachigen Wikipedia gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass er aus Lüben in Schlesien stammte. Viel Erfolg bei Ihren weiteren genealogischen Nachforschungen! Heidi T.
Eva-Maria Deutschmann, 30.4.2018 Sehr geehrte Frau T., mein Vater stieß vor kurzen auf Ihre wunderbare Seite und fand dort eine Postkarte mit dem Friseurladen seines Urgroßvaters Clemens Deutschmann in Thiemendorf. Für unsere Familie ist das auch deshalb so aufregend, weil auf dem weiten Weg nach Nordrhein-Westfalen viele Dokumente und Bilder verlorengingen. Vielen Dank für Ihre wunderbare Recherche!
Mit herzlichen Grüßen Eva-Maria Deutschmann
Klaus und Jutta Fünders,
20.4.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., als Erstes möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich Ihre Internetseite sehr gut finde. Die Seiten sind sehr gut strukturiert und sehr informativ. Meine Schwiegermutter Ruth Micke und ihre Mutter Martha Micke geb. Ruppelt habe ich auf den Seiten, wenn auch nur auf einem Klassenfoto Jahrgang 29/30 und im Lübenener Einwohnerverzeichnis, gefunden. Meine Schwiegermutter Ruth Micke ist ebenso wie ihre 10 Geschwister in Lüben geboren, zur ev. Volksschule gegangen, konfirmiert worden und beim BDM gewesen. Bis Ende Januar 1945 war sie wohl dienstverpflichtet im Lübener Altenheim tätig, was dazu führte, dass ihre Familie mit Mutter Martha Micke mit 10 Geschwistern zwischen dem 26. und 30. Januar 1945 die Flucht nach Westen ohne sie antraten und sie später den Weg alleine gehen musste. Ich habe ein paar Fotos aus dem Nachlass beigefügt. Vielleicht gibt es ja noch Lübener, die Ruth oder Martha Micke gekannt haben und mir etwas aus der Zeit berichten können. Das würde mich und meine Frau sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Klaus und Jutta Fünders
Dr. Adalbert Saurma,
3.4.2018
Nur ein kleiner Hinweis! Bei Wikipedia taucht das Lübener Brauchitschdorf auch auf! Dort soll Freiherr Anton Saurma von der Jeltsch im Jahr 1900 verstorben sein. Er war in verschiedenen Ländern in diplomatischer Mission tätig, bevor er - gesundheitlich angeschlagen - in Pension gegangen und bald danach gestorben sei. Immer wieder hinreißend, Ihre so überaus sorgfältigen Seiten! Mit freundlichen Grüßen! Dr. Adalbert Saurma
Danke vielmals für die Ergänzung und für das überschwängliche Lob. Sollte ich jemals mehr Informationen über des Freiherrn Saurmas Zeit in Brauchitschdorf erlangen, nehme ich ihn gern in meine Seiten auf. Wer weiß etwas darüber oder wo etwas über seine Zeit in Brauchitschdorf zu finden ist? Heidi T.
Thomas Zepnik,
30.3.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., ich erarbeite gerade das Konzept für eine kleine Familienchronik. Zum Schluß soll ein Fotobuch entstehen. Ein Bestandteil ist dabei die Vertreibung meines Vaters aus Mallmitz. Bei meinen Recherchen bin ich auf Ihre umfangreiche und interessante Internetseite gestoßen. Dass es so etwas Wunderbares und Umfangreiches gibt, ist phantastisch!
Zum Glück kann ich meinen Vater Gerhard Müller, Jahrgang 1930, noch befragen. Er ist auf dem letzten Klassenfoto des Lübener Gymnasiums zu sehen und auch sein Name ist genannt. Auch seinen Großvater, den Schäftemachmeister Richard Müller, habe ich dort im Amtlichen Adressbuch für Mallmitz gefunden. Bitte teilen Sie mir die Kontaktdaten für den Erwerb der Chronik von Mallmitz von Rudolf Kurzke mit. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Thomas Zepnik
Stefanie Maßny,
18.3.2018
Guten Abend liebe Frau T., schon lange bin ich stille Mitleserin Ihrer Internetseite. Ich habe in dieser großen Sammlung längst vergangener Zeiten bereits einige Entdeckungen machen können, die meine Familie betreffen. Ein riesiges Dankeschön für die viele Mühe und Zeit, aber auch die Freude, die Sie mir und vielen anderen Menschen mit dieser Seite bereiten. Meine Vorfahren stammen aus Krebsberg. Leider sind alle bereits verstorben und somit bleiben mir nicht mehr viele Möglichkeiten, Informationen über meine Familie zu bekommen. Zu meinen schlesischen Wurzeln gehören mein Vater Willi Hanke, geb. 1931, seine Schwester Herta, geb. 1924, und deren Mutter, Elli Hanke geb. 1898 als Elli Schwarz. Mein Opa Richard Hanke ist leider aus dem Krieg nicht mehr zurückgekehrt. Das Elternhaus meines Vaters stand in Krebsberg. Am Wochenende habe ich aus dem Nachlass meiner Tante Herta die beigefügten Fotos erhalten. Vielleicht finden sie auf Ihrer Internetseite Verwendung und lassen bei dem einen oder anderen die Erinnerung wieder aufleben. Herzliche Grüße, Stefanie M.
Frederun Scholz,
NYC, 14.3.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., das von ihnen veröffentlichte Klassenfoto zeigt meinen Opa, den Schullehrer Wilhelm Dresler mit seiner Frau Dora, ebenso wie deren Kinder, meine Mutter Dorel Scholz (geb. Dresler, geboren 1928) und ihre jüngere Schwester Brigitte. Wie Sie sehen, sind meine Mutter und meine Tante auf dem Bild viel jünger als die anderen Kinder. Sie waren noch nicht schulpflichtig, und sind wohl nur auf dem Foto wegen ihres Vater. Gern sende ich Ihnen ein weiteres Schulbild aus dem Jahr 1935, das Sie veröffentlichen dürfen!
Mit freundlichen Grüßen, Frederun Scholz, Fashion Institute of Technology, NYC
Umwerfend, welche Räume und Zeiten das Internet überwinden hilft! Heidi T.
Przemysław Waleszczyński,
13.3.2018
Hello. My name is Przemysław Waleszczyński and I live in Wrocław, in Poland. Since a couple of years my hobby is the history of Lower Silesia, especially around Breslau, Trebnitz, Militsch, Wohlau, Dyhernfurth. A few days ago I found a clothes hanger from Lueben (photo in attachment). Trying to find out something more about it I found your website. For me those kinds of things are pieces of history. If you are interested I can send you this hanger :) Best regards Przemysław Waleszczyński
Many thanks for the photo and the offer. Perhaps we will find the descendants of A. Elkusch or Johannes Hecker and they would be pleased about a testimony of their ancestors. I'd be happy to put you in touch. Heidi T.
Sophia Gerbeth,
10.3.2018
Hallo, ich möchte mich ganz herzlich für Ihre sehr liebevoll gestaltete Seite zu Lüben bedanken, auf die ich im Zuge meiner Ahnenforschung gestoßen bin. Mein Urgroßvater, Walter Langner (1916-1990), gab in seinem Lebenslauf von 1975 an, vom 6.-10. Lebensjahr die Volksschule in Lüben/Schlesien besucht zu haben, anschließend von Ostern 1926 bis Herbst 1932 das Reform-Realgymnasium mit dem Abschluss der mittleren Reife. Zeugnisse und andere Dokumente, die dies belegen, liegen uns leider nicht mehr vor. Auch ist uns sein Lebensweg in diesen jungen Jahren etwas verschwommen. Seine Eltern, Alfred und Selma Langner, stammten aus Seifersdorf und Adelsdorf. Er selbst wurde 1916 in Frankfurt/Oder geboren, die Geschwister 1920 und 1921 in Hausdorf/Schlesien. Wie Walter Langner nach Lüben kam, bei wem er zu dieser Zeit lebte und weshalb er ausgerechnet dort die Volksschule besuchte, ist ein Rätsel. Die Großmutter von Walter Langner war eine geborene Arlt. Dieser Name taucht auch in Lüben auf (so z. B. auf dem Tanzstundenballbild von 1931), so dass hier vielleicht eine Verbindung liegen könnte. Außerdem wüsste ich gern, ob die Schuldokumente der Volksschule oder des Reform-Realgymnasiums noch vorhanden sind? Ich bedanke mich nochmals recht herzlich für die zahlreichen Informationen und verbleibe mit besten Grüßen
Sophia Gerbeth
Grzegorz Kardyś,
Polkowice, 1.3.2018
Heidi, ich sende dir drei Fotos aus dem deutschen Petersdorf. In meiner Broschüre über das heutige Pieszkowice findest du auch aktuelle Bilder von den Häusern heute! Leider kann ich dir nicht helfen bei der Identifizierung der Personen. Aber vielleicht einer deiner Besucher? Grüße Grzegorz Kardyś
Mag. Alexandra Kager,
20.2.2018
Sehr geehrte Frau Heidi T., auf Ihrer Homepage über Lüben bin ich auf zwei Klassenfotos von Parchau gestoßen, auf denen auch Frau Ingrid Taube (geb. 9.9.1924 in Parchau) abgebildet ist. Ich bin auf der Suche nach Familienangehörigen von Frau Taube und hoffe, Sie können mir bei meiner Suche weiterhelfen. Bisher ist mir nur bekannt dass die Eltern von Frau Taube Karl Wilhelm Taube und Louise Berta Taube geb. Brendel hießen. Ob Frau Taube Geschwister hatte, ist nicht bekannt. Gerne können Sie meine Nachricht auch weiterleiten, falls Sie Kontakt zu ehemaligen Parchauern haben, die etwas über die Familie von Frau Taube wissen könnten. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Mühe und Hilfsbereitschaft! Mit freundlichen Grüßen Mag. Alexandra Kager
Vermutlich geht es hier um die Suche nach Erben. Beachten Sie bitte, dass dies der Mädchenname der Frau ist. Sie könnte später einen Ehenamen getragen haben. Wer kann dazu beitragen, dass Ingrid Taubes Erben gefunden werden? Ich leite Ihre Auskunft gern weiter. Heidi T.


Wolfgang Pietsch
1938-2018

Mein Vater Wolfgang Pietsch ist am Donnerstag nach langer Krankheit leider verstorben. Die Möglichkeit, über Ihre Lüben-Homepage zur Erinnerung an die Heimat seiner Vorfahren und seiner Familie beitragen zu können, hat ihn sehr erfreut. Viele Grüße Andreas Pietsch
Ingeborg Görres,
16.2.2018
Guten Abend, Frau Heidi T., ich ordne und digitalisiere gerade Fotos aus dem Nachlass meiner Großmutter, Jahrgang 1901. Dabei stieß ich auf ein koloriertes Foto des Fotohauses Julius Petzoldt in Lüben, Breite Straße 44. Die Aufnahme, die meinen Urgroßvater zeigt, müsste um 1885 entstanden sein. Falls Sie möchten, dürfen Sie das mitgeschickte Foto gerne veröffentlichen.
Freundliche Grüße Ingeborg Görres
Danke, das mache ich gern! Wie hießen denn Ihre Vorfahren? Vielleicht finden wir noch mehr Informationen oder Erinnerungen?! Heidi T.
Hartmut Tschierschke,
11.2.2018
Meine Oma Frida Tschierschke, geb. 1901 in Kotzenau, brachte ihren Sohn Walter Tschierschke (mein Vater!) in Berlin zur Welt und gab ihn dann zu ihren Eltern in Kotzenau, wo er aufwuchs und auch die Schule besuchte, bevor er um 1940 in Berlin eine Lehre aufnahm. Ich bin gerade dabei, meine Familiengeschichte zu erforschen. Da habe ich mich gefreut, auf deiner Seite so viele Informationen zu entdecken. Ich sende dir einige Fotos aus der Kindheit meines Vaters in Kotzenau. Vielleicht können andere Nachfahren der Abgebildeten Namen nennen. Mein Papa hatte dort übrigens einen Schulfreund namens Walter Riedel, dessen Vater ein Malergeschäft in Kotzenau hatte. Über Kontakte zu anderen Familienforschern aus dem Kreis Lüben würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen Hartmut Tschierschke
In der Gartenstraße 3a gab es tatsächlich ein Malergeschäft Adam & Erich Riedel! Danke für die schönen Schulfotos! Heidi T.
Piotrek aus Legnica,
5.2.2018
Hallo, ich sende ein Foto, gefunden in der Sammlung meiner Großmutter. Vielleicht interessiert es dich. Leider lebt meine Großmutter nicht mehr. Es tut mir leid!!! Es tut mir leid für mein Deutsch.
Ich grüße Sie Piotrek aus Legnica.
Danke sehr, unbekannter Piotrek! Damit wird der Fotograf Emil Liebelt aus Lüben, Breitestr. 24 dem Vergessen entrissen! Leider beantwortet Piotrek keine weiteren Fragen. An seinem Deutsch kann es nicht liegen! Das ist sehr verständlich! Ich wünschte, ich könnte mich so auf Polnisch verständigen. Ich gebe meine Fragen zum Bild an Sie weiter: Vielleicht finden Sie in Ihrem Lüben-Erbe etwas, das neue Erkenntnisse über Emil Liebelt oder die Abgebildeten bringt. Heidi T.
Reinhold Berger,
25.1.2018
Meine Großvater Wilhelm Berger ist 1907 in Pilgramsdorf Kreis Lüben geboren. Meine Oma Anna Berger geb. Sachs in Glogau. Beide hatten - irgendwo! - einen Bauernhof gepachtet und bis zur Vertreibung bewirtschaftet. Mein Vater ist erst 1948 geboren. Deshalb gibt es niemanden, der mir von meinen Vorfahren aus Schlesien erzählen kann. Es gibt zwar noch einige Fotos aus der Vorkriegszeit meiner Familie. Aber es ist unklar, in welchen Orten die Fotos aufgenommen wurden. Auf dem Dorfplan auf Ihrer Seite wird kein Haus Berger genannt. Und weil Pilgramsdorf im Abraumschlamm des Kupferbergbaus versenkt wurde, kann nichts mehr überprüft werden. Dass Sie trotzdem die Erinnerungen aufbewahren, finde ich großartig! Vielleicht findet sich jemand, der mehr weiß.
Mit freundlichen Grüßen Reinhold Berger
Heidi T., 23.1.2018 Heute fand ich dieses Video bei youtube... Was für eine gewaltige Anlage das, was wir bisher für den Schiess-Stand gehalten haben, ist, sehe ich erst jetzt! Was war das? Oder was sollte das werden? Es muss doch Zeitzeugen geben, die das Geheimnis lüften können! Oder Aufzeichnungen, die Nachfahren der Lübener zur Verfügung stehen?! Bitte helfen Sie uns, das Geheimnis aufzudecken! Heidi T.
Anja Haase,
20.1.2018
Sehr geehrte Frau T., vor einiger Zeit hatten wir bereits Kontakt, als ich bei meiner Suche nach meinem Großvater und seinem Lebensumfeld auf Ihre Seite gestoßen bin. Heute war ich wieder auf Ihrer Seite und habe mit großer Freude festgestellt, dass Sie so viele weitere Informationen und Bilder veröffentlicht haben. Leider kann ich kaum etwas zu Ihrer Seite beitragen. Ich stehe erst am Anfang meiner Forschungen. Aber wenn Sie Interesse haben, schreibe ich Ihnen einmal, was ich über meinen Großvater Ernst Kadur und seine Familie weiß. Er ist mit seiner Mutter Agnes Schröter (vormals Kadur, geb. Juchelka) und seiner Schwester Marie nach Petschkendorf zugezogen. Sein Vater war 1922 gestorben. Die Mutter lebte zunächst als Haushälterin bei Emil Schröter, dem Tischler und späteren Ladenbesitzer in Petschkendorf. Später heirateten die beiden. Mein Großvater war Lehrling beim Lübener Gärtnermeister Forchner. Dazu sende ich Ihnen zwei Fotos! Herzliche Grüße, Anja Haase
Ich denke, irgendwann können wir eine Seite über Ihre Familie gestalten. Die Forchner-Fotos werde ich in den nächsten Tagen einstellen. Heidi T.
René Tschierswitz,
9.1.2018
Hallo Heidi, vielen lieben Dank für Ihre Arbeit. Ich bin Nachfahre Oskar Tschierswitz und Wilhelm Tschierswitz. Sie lebten in Seebnitz, Klein und Groß Kotzenau. Dank Ihrer Website bin ich nun doch etwas schlauer, woher meine Familie kommt. Vieles lässt sich für mich aus dem Familienstammbuch leider nicht mehr lesen (Altdeutsch). Vielen lieben Dank. René Tschierswitz
Wenn lueben-damals davon profitiert, bin ich gern bereit, beim Entziffern zu helfen. Heidi T.
Webbesucher xyz,
1.1.2018
Alles Gute für das neue Jahr! Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch telefonisch erreichen könnten. Bitte teilen Sie uns doch Ihre Telefonnummer mit! Mit herzlichen Grüßen, xyz
Bitte verstehen Sie, dass ich das nicht möchte. Einerseits weil ich dann jederzeit verfügbar sein müsste, was ich nicht kann und will. Andererseits ist die telefonische Übermittlung von Material für diese Website so nicht möglich. Bestimmt haben Sie Angehörige oder Bekannte, die den Mailwechsel mit mir übernehmen würden. Meine Telefonkontakte bleiben Freunden und Bekannten aus meinem realen Umfeld vorbehalten. Ich bitte Sie um Verständnis! Auch Ihnen ein gesundes friedliches neues Jahr! Heidi T.
Wigbert Iseke Sehr geehrte Frau T., ich möchte Ihnen auf diesem Wege danken für Ihr Engagement zur Gestaltung der Lüben-Seite. Ich wünsche Ihne beste Gesundheit und auch weiterhin viel Freude und viel Zeit beim Gestalten dieser sehr schönen Seite mit den vielen Erinnerungen.
Auch bin immer wieder erfreut über die herzlichen und wunderschönen Grüße zum Jahreswechsel von Magdalena und Hans-Werner Jänsch. Ich habe schon richtig auf diesen Beitrag gewartet. Vielen Dank für die Seite und vielen Dank für den Beitrag der Familie Jänsch.
Mit herzlichen Grüßen, Wigbert Iseke