Gästebuch 2020
Gästebuch 2019














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 €. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T. = webmaster@lueben-damals.de
Piotr Bukowczyk,
6.2.2020
Sehr geehrte Frau Heidi T.! Ihnen sollte die Ehrenbürgerschaft der Stadt Lubin gegeben werden! Vielen Dank für Ihre lange Arbeit beim Erforschen der Geschichte der Stadt und des Kreises Lüben/Lubin einst und heute und beim Brückenbau zwischen dem deutschen und polnischen Volk. Hochachtungsvoll!
Piotr Bukowczyk
Politologe, Lehrer, Bibliothekar, Mitglied der Gesellschaft der Freunde
der Wissenschaft in Liegnitz (Towarzystwo Przyjaciól Nauk w Legnicy
)
Ich bin tief gerührt über dieses Lob eines Polen, wo doch meine Seiten die Erinnerung an die deutsche Geschichte einer heute polnischen Stadt bewahren! Ich selbst halte wenig von solchen Verwaltungsakten. Entscheidend ist doch, wie Millionen Menschen ihre Geschichte verarbeitet haben und alles tun, dass sie sich nicht wiederholt! Grüße in meine Geburtsstadt Liegnitz! Heidi T.
Jörg Breytung,
4.2.2020
Moin aus dem Norden, ich bin aus der dritten Generation nach dem Krieg und bis jetzt der vorletzte Breytung, da ich noch einen Sohn habe. Gerne würde ich einmal nach Petschkendorf fahren und die alte Heimat meiner Vorfahren besuchen. Leider finde ich aber bei google kein Petschkendorf. Können Sie mir da vielleicht helfen? Wie heißt der Ort denn heute?
Anbei schicke ich Ihnen 2 Fotos von damals: Die alte Bäckerei Breytung und die Familie Breytung um ca. 1944. Ich hoffe von Ihnen zu lesen und wünsche alles Gute! Beste Grüße Jörg Breytung
Petschkendorf heißt heute Pieszków! Schön, dass Sie den Ort Ihrer Vorfahren besuchen wollen! Heidi
Reinhard Fitzner,
6.1.2020
Liebe Heidi, ich grüße dich zum neuen Jahr mit diesem Gedicht von Rose Ausländer und wünsche dir ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2020. Anbei ein Postkärtchen aus Großkotzenau von 1912. Vielleicht möchtest du es veröffentlichen?! Mit lieben Grüßen von Reinhard Fitzner

Im neuen Jahr
Grüße ich
Meine nahen und
Die fremden Freunde
Grüße die
geliebten Toten
Grüße alle
Einsamen
Grüße die Künstler
Die mit
Worten Bildern Tönen
Mich beglücken
Grüße die
verschollenen Engel
Grüße mich selber
Mit dem Zuruf
Mut

Rose Ausländer
Sirko Müller,
5.1.2020
Liebe Heidi T., durch Zufall haben wir Ihre Seite entdeckt und mit Begeisterung gelesen; da wir unsere Wurzeln auch in dieser Gegend haben. Mein Name ist Sirko Müller, ich bin 38 Jahre und wohne mit meiner Familie bei Dresden. Unser Großvater kam aus Brauchitschdorf bei Lüben. Leider existieren keinerlei Fotos oder andere Dokumente darüber. Der Vater meines Großvaters, mein Urgroßvater Emil Müller war bis zur Vertreibung Schrankenwärter an der Weiche Brauchitschdorf. Die Weiche ist auf der Kreiskarte zu sehen! Mein Vater war ca. im Jahr 2000 einmal vor Ort, es stand noch ein Nussbaum auf dem Grundstück und die Grundmauern des Hauses waren in der Wiese zu erkennen, viel mehr gab es aber nicht mehr... Uns interessiert, ob Sie vielleicht Fotos oder eine Ansichtskarte mit dem Bahnwärterhäuschen haben oder sonst irgendwelche Daten von den Familienmitgliedern, da wir leider gar nichts haben. Vielleicht haben auch Nachfahren anderer Brauchitschdorfer noch Dokumente, auf denen sie unsere Vorfahren entdecken?! Mein Urgroßvater Emil Müller war verheiratet mit Anna Müller geb. Pischel. Ihr beider Sohn, mein Großvater war Herbert Müller, geb. am 4.4.1916, er war bis ca. 1939 Gärtner im Schloss Brauchitschdorf, bevor er eingezogen wurde. Er geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Auch er konnte nicht mehr in sein Heimatdorf zurückkehren. Leider wissen wir überhaupt nichts über die Lebenswege unserer Vorfahren. Wenn Sie irgendwelche Informationen und Bilder für unsere Familie haben, wären wir unendlich dankbar. Insbesondere der Bericht über die Flucht der Dorfbewohner interessiert uns, da hier meine Urgroßeltern dabei gewesen sein müssen. Herzliche Grüße Familie Sirko Müller
Ich würde Ihnen so gern helfen. Aber außer einer Gratulation zum 81. Geburtstag von Emil im Februar 1972 und der Todesanzeige von Anna geb. Pischel vom November 1972 ist nichts im Lübener Heimatblatt über die Familie vermerkt. (Es gibt allerdings ein Foto von einem anderen Weichenwärter in Brauchitschdorf!) Vermutlich spielt eine Rolle, dass Ihre Familie wie meine in der DDR lebte. Da vermied man möglichst Kontakte zu "Westzeitungen"... Ich schick Ihnen alles per Mail. Heidi T.
Marek Herejczak,
5.1.2020
Ihre Adresse habe ich auf der Website lueben-damals.de gefunden. Ich sende Ihnen ein Foto von dem Grabstein, der sich noch heute auf unserem Grundstück befindet. Er erinnert an den Tod der beiden Brüder Oskar und Konrad Kleiner aus Mallmitz im Dezember 1918! Den genauen Standort habe ich auf dem Luftbild von 1944 rechts oben unter Nr. 10 eingezeichnet. Mit freundlichen Grüßen Marek Herejczak
I have a dream! Dass nie mehr Deutsche und ihre Nachbarn sich gegenseitig massakrieren und ihre Länder in Schutt und Asche legen! Wehret den Anfängen von Hass und gegenseitigen Beleidigungen! Danke, Marek! Heidi T.
P. S.: Rudolf Kurzkes Mallmitz-Chronik enthält Informationen und Fotos der Familie Kleiner!
Nils Aschenbeck,
4.1.2020
Liebe Frau T., vielleicht erinnern Sie sich noch an mich - ich hatte vor längerer Zeit auf Ihrer famosen Seite einen Beitrag zu meinem Großvater Johann Aschenbeck geschrieben. Ich bin an dem Thema immer noch dran - und sitze an einem Buch zur Familiengeschichte. Leider kann ich immer noch nicht eindeutig beantworten, wo Johann, damals Kreisbaumeister, wohnte. Es war auf jeden Fall in der Hindenburgstraße, nahe dem neuen Kreishaus.
Eine Zeitzeugin sagte mir, dass Haus hätte einen Eingang zur Straße, hatte einen Giebel zur Straße und war zweigeschossig. Auf den Bildern, die Sie online haben, kann ich es leider nicht identifizieren. Das Haus des Baumeisters Zschau sei es angeblich nicht. Haben Sie noch weiteres Material zur Hindenburgstraße? Oder Adresslisten (er muss 1931 in die Stadt gekommen sein, das Adressbuch von 1929 führt ihn also nicht). Hat er womöglich im Haus seines Vorgängers Zschau gelebt? Ich danke Ihnen für Ihre Mühe, wünsche Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr und verbleibe mit besten Grüßen Nils Aschenbeck
Solange wir keine genaue Adressangabe haben, wird es schwierig. Kann jemand sagen, wo Kreisbaumeister Aschenbeck wohnte? Heidi T.
Bernhard Andrusch,
2.1.2020
Liebe Frau T., schon lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Es haben sich mir auch keine weiteren Quellen zu Kotzenau erschlossen. Trotzdem freue ich mich jedes Mal, dass Ihre Internetseite „lebt“. Ich wünsche Ihnen einen guten Beginn im neuen Jahr, bleiben Sie gesund und unternehmungslustig. Ganz liebe Grüße Bernhard Andrusch