Gästebuch 2021
Gästebuch 2020














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 €. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T. = webmaster@lueben-damals.de
Sigrid Vogel,
12.1.2021
Sehr geehrte Frau Heidi,
eine Fundgrube, Ihre Webseite, und mein Herz schlug gestern höher, als ich auch noch kleinere Beiträge von meinem Großvater Bernhard Schulz auf Ihrem Link zu Michelsdorf und den Michelsdorfern fand und dann auch noch seine Lehrer-Papiere! Seine Schilderung des Weihnachtsfestes in Koslitz machte mir klar, warum es bei mir zu diesem Anlass eigentlich nur Bratwurst, Sauerkraut und Kartoffelbrei mit Buttersauce geben muss. Die Tradition lebt noch, leicht modernisiert, bei meinen Kindern und Enkeln.
Auf Ihre Webseite bin ich gestoßen, weil ich nach historischen Karten zum Kreis Lüben suchte, um die unendlich vielen Stationen von Dörfern, die meine Großeltern auf ihren verschiedenen Fluchtrouten aus Koslitz (heute Polen) nach Graslitz (heute Tschechien) und zurück passierten, nachvollziehen zu können. Ich habe schon 2014 das Tagebuch meines Großvaters transkribiert und bin derzeit dabei, es aufzubereiten. Es fallen viele Namen. Mein Großvater war genau und schrieb auf, was der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
Seine Schilderungen haben in mir wieder die Erzählungen wachgerufen, die sich mir als kleines Mädchen eingeprägt haben. Ich erinnere Schlesiertreffen, für die ich die Ortsnamen auf Kärtchen für die Tische geschrieben habe. Meine Großeltern haben mich in Bad Lauterberg (Harz) aufgezogen. Ich selber habe 1977 mit meiner Mutter, Dorothea Krumbiegel, geb. Schulz, und meinem Onkel Johannes Schulz, die beide auch in Lüben aufs Gymasium gegangen sind, Koslitz und das Schulhaus besucht. Ähnlich wie Herr Fitzner fanden wir eine herzliche Aufnahme bei den Bewohnern. Ich meine, die Fitzners standen lange mit meinem Onkel in Kontakt. Auch der zweite Besuch mit meiner Mutter in Lüben, Koslitz, Hintereck und Vorhaus war anrührend. Schade nur, dass die Zeitzeugen nicht mehr befragt werden können. Ich würde mich über eine Reaktion Ihrerseits freuen und grüße Sie herzlich. Corona hat ja auch etwas Gutes: Zu Hause, ohne Pläne für Reisen, kümmere ich mich darum, dass Vergangenes nicht in Vergessenheit gerät. Wie Ihre Webseite. Bleiben Sie gesund Sigrid Vogel
Ihr Schreiben berührt mich tief. Solche Beschreibungen sind es, die mich immer wieder zum Weitermachen motivieren! Herzlichen Dank! Es wäre wunderbar, wenn wir gemeinsam eine Extraseite über Ihre Vorfahren gestalten könnten. Heidi T.
Sandra Konrad,
10.1.2021
Hallo, Heidi, ich bin zufällig über die tolle Seite gestolpert und habe meine Urgroßmutter auf einem Bild entdeckt! Auf der Seite Brauchitschdorfer Einwohner auf dem Bild "Am 23.6.1921 feierte der Brauchitschdorfer Kriegerverein sein 75jähriges Bestehen." Da wird sie Frieda Reul genannt. Nach ihrer Eheschließung hieß sie Frieda Konrad geb. Reul (geb. 7.2.1897 in Brauchitschdorf, gest. 5.10.1971 in Hartha). Sie hatte Robert Alfred Konrad aus Küpper Kreis Sprottau geheiratet. Gewohnt haben sie in Sagan und nach dem 2. Weltkrieg sind sie nach Bockelwitz/Leisnig in Sachsen gekommen. Vielleicht kann mir jemand helfen, Näheres über sie herauszubekommen oder es gibt noch ein Bild von ihr. Vielleicht erkennt sie ja jemand. Sandra Konrad
Chris Pallasch, 31.12.2020 Hallo Heidi, mit staunenden Augen stolperte ich im Zuge von "alten Erzählungen" mit anschließender Recherche im Netz über Ihre Seite. Ich habe die kleine Hoffnung, dass Sie mir helfen können, in diese Geschichte etwas Licht zu werfen.
Mein Vater erzählte mir, dass er - es muss etwa 1942 gewesen sein - mit seiner jüngeren Schwester per Bahn nach Groß Reichen geschickt wurde, um dort "Urlaub" bei anscheinend Verwandten zu machen.
Gemäß der sehr guten Beziehung zwischen seiner Mutter und dieser Familie wähnt er eine nahe Verwandtschaftsbeziehung. Das Familienoberhaupt dort war wohl Inhaber/Betreiber der Bäckerei, sowie der Windmühle. Die sonst nur Frauen dort (männliche Vertreter scheinbar fern im Kriegsdienst) waren scheinbar alle aus einer Töchtergeneration, wohl aber erwachsen und etwa im Alter seiner Mutter (~30 Jahre).
Naheliegend für die Bäcker-/Müller-Familie wäre der Familienname "Stache" gemäß dem Mädchennamen seiner Mutter, aber auch die Familiennamen Hainke, Mändel/Maendel, Nagel, Wendrich und Levankowsky sind denkbar.
Vielleicht können Sie oder einer der Unterstützer ja mit diesen Hinweisen etwas anfangen und weiterhelfen.
Mit freundlichem Gruß und einem "Guten Rutsch ins neue Jahr"
Chris Pallasch
Mir selbst stehen keine Informationen darüber zur Verfügung. Aber sehr gern rufe ich hiermit die Besucher auf, Ihnen bzw. Ihrem Vater weiterzuhelfen. MfG Heidi T.