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Anzeigen von Familienforschern
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In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 . Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Anja Haase,
20.1.2018
Sehr geehrte Frau T., vor einiger Zeit hatten wir bereits Kontakt, als ich bei meiner Suche nach meinem Großvater und seinem Lebensumfeld auf Ihre Seite gestoßen bin. Heute war ich wieder auf Ihrer Seite und habe mit großer Freude festgestellt, dass Sie so viele weitere Informationen und Bilder veröffentlicht haben. Leider kann ich kaum etwas zu Ihrer Seite beitragen. Ich stehe erst am Anfang meiner Forschungen. Aber wenn Sie Interesse haben, schreibe ich Ihnen einmal, was ich über meinen Großvater Ernst Kadur und seine Familie weiß. Er ist mit seiner Mutter Agnes Schröter (vormals Kadur, geb. Juchelka) und seiner Schwester Marie nach Petschkendorf zugezogen. Sein Vater war 1922 gestorben. Die Mutter lebte zunächst als Haushälterin bei Emil Schröter, dem Tischler und späteren Ladenbesitzer in Petschkendorf. Später heirateten die beiden. Mein Großvater war Lehrling beim Lübener Gärtnermeister Forchner. Dazu sende ich Ihnen zwei Fotos! Herzliche Grüße, Anja Haase
Ich denke, irgendwann können wir eine Seite über Ihre Familie gestalten. Die Forchner-Fotos werde ich in den nächsten Tagen einstellen. Heidi T.
René Tschierswitz,
9.1.2018
Hallo Heidi, vielen lieben Dank für Ihre Arbeit. Ich bin Nachfahre Oskar Tschierswitz und Wilhelm Tschierswitz. Sie lebten in Seebnitz, Klein und Groß Kotzenau. Dank Ihrer Website bin ich nun doch etwas schlauer, woher meine Familie kommt. Vieles lässt sich für mich aus dem Familienstammbuch leider nicht mehr lesen (Altdeutsch). Vielen lieben Dank. René Tschierswitz
Wenn lueben-damals davon profitiert, bin ich gern bereit, beim Entziffern zu helfen. Heidi T.
Webbesucher xyz,
1.1.2018
Alles Gute für das neue Jahr! Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch telefonisch erreichen könnten. Bitte teilen Sie uns doch Ihre Telefonnummer mit! Mit herzlichen Grüßen, xyz
Bitte verstehen Sie, dass ich das nicht möchte. Einerseits weil ich dann jederzeit verfügbar sein müsste, was ich nicht kann und will. Andererseits ist die telefonische Übermittlung von Material für diese Website so nicht möglich. Bestimmt haben Sie Angehörige oder Bekannte, die den Mailwechsel mit mir übernehmen würden. Meine Telefonkontakte bleiben Freunden und Bekannten aus meinem realen Umfeld vorbehalten. Ich bitte Sie um Verständnis! Auch Ihnen ein gesundes friedliches neues Jahr! Heidi T.
Wigbert Iseke Sehr geehrte Frau T., ich möchte Ihnen auf diesem Wege danken für Ihr Engagement zur Gestaltung der Lüben-Seite. Ich wünsche Ihne beste Gesundheit und auch weiterhin viel Freude und viel Zeit beim Gestalten dieser sehr schönen Seite mit den vielen Erinnerungen.
Auch bin immer wieder erfreut über die herzlichen und wunderschönen Grüße zum Jahreswechsel von Magdalena und Hans-Werner Jänsch. Ich habe schon richtig auf diesen Beitrag gewartet. Vielen Dank für die Seite und vielen Dank für den Beitrag der Familie Jänsch.
Mit herzlichen Grüßen, Wigbert Iseke