Verschiedene Erinnerungsstücke
Alte und neue Straßennamen














Notpfennig Lüben



In der schwierigen wirtschaftlichen Situation während und nach dem 1. Weltkrieg
gab auch der Lübener Magistrat ein Notgeld heraus.

Serie I wurde am 1. April 1917 i. V. von Ratsherrn Gustav Anderssohn unterzeichnet.
Serie II wurde von Bürgermeister Otto Faulhaber unterzeichnet.
Die Serien III und IV am 15. Oktober 1919 von Bürgermeister Hugo Feige.
Vorderseite 10 Pfennig Notgeld Lüben 1.4.1917, unterzeichnet von Ratsherr Anderssohn Vorderseite 50 Pfennig Notgeld Lüben 1.4.1917, unterzeichnet von Ratsherr Anderssohn
Rückseite 10 Pfennig zahlt die Stadthauptkasse gegen Rückgabe dieses Scheines bis Ende 1918. Lüben, den 1. April 1917. Der Magistrat
Rückseite 50 Pfennig zahlt die Stadthauptkasse gegen Rückgabe dieses Scheines bis Ende 1918. Lüben, den 1. April 1917. Der Magistrat
Vorderseite 50 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Otto Faulhaber 1918/1919  
Vorderseite 10 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis 31.12.1920 Rückseite 10 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis 31.12.1920
Vorderseite 25 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis Ende 1920 Rückseite 25 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis Ende 1920
Vorderseite 50 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis Ende 1920 Rückseite 50 Pfennig Notgeld Lüben, unterzeichnet von Bürgermeister Hugo Feige am 15.10.1919, gültig bis Ende 1920

Siegelmarken aus Lüben

Kaiserlich Deutsches Postamt Lüben

Königlich-Preußisches Amtsgericht Lüben

Magistrat und Polizei-Verwaltung der Stadt Lüben

Landratsamt Lüben

Landratsamt Lüben

Finanzamt Lüben

Provinzial-Heil-u.-Pflegeanstalt Lüben

Königlicher Kreis-Schulinspektor Lüben II (unklar, ob aus unserem Lüben!)


Fritz Floris, Rechtsanwalt und Notar in Lüben von 1885 bis 1904, siehe Klose-Chronik S. 541

Königliches Kreisgericht