Kreishaus
Kriegerdenkmal














1936 wurde wenige Meter neben dem Landratsamt das neue NS-Kreishaus erbaut. Nicht nur das NS-Emblem über dem Haupteingang in Höhe des Dachgeschosses weist auf die Entstehungszeit hin. Der alte Baumbestand auf dem Vorplatz des neuen Kreishauses fiel der Axt zum Opfer, um den Blick auf die 42 m lange Front des NS-Verwaltungsgebäudes mit den 50 Diensträumen zu lenken. Mit Dank an Tomasz Mastalski!

Links neben dem Kreishaus ist zu lesen: "Richard Reigber - Bildhauermeister und Steinmetzgeschäft". Bestätigt hat dies Anneliese Herrmann geb. Müller, Tochter des Stadtmüllers Fritz Müller, die schräg gegenüber in der Stadtmühle wohnte und dort täglich zur Schule entlangging. Es ist überliefert, dass Richard Reigber den Gedenkstein für den Heldenhain gestaltete. Und Lucas Wojnar fand im Jahr 2010 sein Firmenschild.

Noch eine Aufnahme des Kreishauses mit kleinen Veränderungen der Außenanlagen.

Kreishaus um 1938

Links das ehemalige Kreisständeamt/Landratsamt. Es wurde nach dem Neubau des Kreishauses Kreissparkasse.