Gemeinde Mallmitz
Gemeinde Michelsdorf mit Ortsteilen Hintereck, Niedereck, Bendelvorwerk, Schläfer, Wiesenhäuser
Mallmitzer Einwohner














Mallmitz in: Alphabetisches Verzeichnis der Stadt- und Landgemeinden im Gau Niederschlesien 1939

Mallmitz [1939]
Gemeinde, Kreis Lüben, 2 km, Post Lüben, 636 Einwohner, 185 Haushalte, Flurgröße 999 ha, 5 Gemeinderäte, Bürgermeister Ernst Mittmann, Fernsprecher Lüben 514, Bürgermeister Lüben 422, Landratsamt, Finanzamt, Amtsgericht, Versicherungsamt, Gendarmeriebezirk, Landkrankenhaus, AOK Lüben / Regierungsbezirk, Landgericht, Arbeitsgericht, Versorgungsamt Liegnitz / Arbeitsamt Liegnitz, Nebenstelle Lüben / Standesamt, Schulgemeinde Mallmitz / nächster Personen-, Güterbahnhof Lüben 3 km. Vorhanden: 1 Volksschule

Aus: Alphabetisches Verzeichnis der Stadt- und Landgemeinden im Gau Niederschlesien mit den dazugehörigen Ortsteilen, Kolonien, Siedlungen usw., Kurt-Gruber-Verlag Wirtschaft Recht, Dresden, 1939

Mallmitz in: Amtliches Landes-Adressbuch der Provinz Niederschlesien 1927

Mallmitz [1927]
Dorf Kreis Lüben Regierungsbezirk Liegnitz 651 Einwohner Gemeindevorsteher Paul Kleiner Postamt Eisenbahnstation Güterladestelle Lüben Entfernung 1,5 km Amtsgericht Kreissparkasse Stadtsparkasse Finanzamt Gewerbeamt Zollamt Lüben Elektrizitätswerk Gewerbegericht Kaufmannsgericht Liegnitz evangelische Volksschule Fortbildungsschule ländlich
Apler, Fritz, Schuhmachermeister
Brand, Paul, Böttchermeister
Frenzel, Richard, Schmiedemeister
Gärtig, Heinrich, Schuhmachermeister
Heinze, Paul, Müllermeister
Höfig, Bruno, Stellmachermeister
Lattig, Max, Schuhmachermeister
Müller, Richard, Schäftemachmeister
Scholz, Gustav, Fleischermeister
Stache, Wilhelm, Schmiedemeister
Stache, Artur, Fahrradhandlung
Stache, Paul, Stellmachermeister
Weihrauch, Oskar, Zementwaren

aus: Amtliches Landes-Adressbuch der Provinz Niederschlesien für Industrie, Handel, Gewerbe, Verlag August Scherl, Breslau, 1927

Mallmitz auf der Kreiskarte Lüben 1935

Mallmitz in: Alphabetisches Verzeichnis sämtlicher Ortschaften der Provinz Schlesien 1913

Mallmitz [1913]
Dorf + Rittergut (mit Ziegelei): Kreis Amtsgericht Post Eisenbahnstation evangelisches Kirchspiel katholisches Kirchspiel Lüben (Schlesien) 2 + 1 km; Amtsbezirk Ossig; Standesamtsbezirk Mallmitz; 636 + 44 Einwohner

aus: Alphabetisches Verzeichnis sämtlicher Ortschaften der Provinz Schlesien, Verlag Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1913

Mallmitz in Nachschlagewerken von 1789 und 1845


Gruß aus Mallmitz bei Lüben aus dem Jahr 1890 mit Oskar Kretschmers Handschrift.
Er war vermutlich der Bruder des Mallmitzer Schlossmühlenbesitzers Ernst Kretschmer.

Mallmitz bei  Lüben um 1900

Gruß aus Mallmitz bei Lüben um 1900 mit dem Gasthof zur Friedenseiche und der Lübener Dragonerkaserne. Dank an Tomasz Mastalski!

Rudolf Kurzke hilft uns bei der Orientierung auf diesem Luftbild und kennt sogar noch die ehemaligen Besitzer einiger Häuser!
Herzlichen Dank für die Infos:

1 Hauptgut des Dominiums Mallmitz, 2 Park des Dominiums, 3 Wohnhaus Heider, John, Müller, Trause, 4 Gärtnerei Kneifert, 5 Autowerkstatt Mittmann, 6 Wohnhaus Mittmann/Weihrauch, 7 Kolonialwarenhändler Spitzer (das Haus gehörte schon zu Lüben, es stand zwischen Bredowstr. und Moltkestr.), 8 Gärtnerei Ihm (das Wohnhaus gehörte zu Lüben, die Gärtnerei zu Mallmitz), 9 Dorfstraße Mallmitz, 10 Augustaheim Lüben, 11 Altersheim Lüben, 12 Bauerngut Ernst und Georg Rothe, 13 Stellmacherei Höfig, 14 Bauerngut Schaudienst.


Und ganz dicht dabei ein Dorf, das Mallmitz hieß...

Als ich im Sommer 1946, durch meine Verwundung noch schwerkrank, als amerikanischer Kriegsgefangener in einem Lazarett am Rhein lag, fragte mich ein deutscher Arzt, der wie ich Gefangener war, nach meinem Geburtsort. Als er "Lüben in Niederschlesien" hörte, wurde sein Gesicht teilnahmsvoll und er entgegnete: "Ach, Lüben, da war ich in den letzten Tagen, als uns die Russen endgültig hinaustrieben, ach ja, Lüben in Schlesien und - ganz dicht dabei ein Dorf, das Mallmitz hieß!"

Da wurde mir so warm ums Herz und mein Gebet an den Allmächtigen war: Laß uns dies alles noch einmal wiedersehen, unser liebes, schönes Lindenstädtchen Lüben und ganz dicht dabei das Dorf, das Mallmitz hieß! Das Dorf, das eng an Lüben angebaut ist, so mit Lüben verwachsen, kann nicht vergessen werden.

Diese Nähe hatte auch dem Dorf und seinen Bewohnern ein besonderes Gepräge verliehen, so daß wir Mallmitzer von den übrigen Kreisbewohnern als die "Halbstädter" bezeichnet wurden. Und dabei besaßen wir Mallmitzer nichts Berühmtes, keine altehrwürdige Kirche, kein bewundernswertes Schloß oder Parkanlagen, es war eben ganz einfach "Mallmitz bei Lüben", und doch, darin lag so unendlich viel.

Mallmitz, das früher einmal den Namen Bärsdorf getragen haben soll, war einst ein reines Bauerndorf, und zwei alte Bauernfamilien, Raffel und Röhrich, konnten ihre Bodenständigkeit auf 250-300 Jahre aktenkundlich nachweisen. Die Besitzgröße hatte sich allerdings wiederholt geändert, was nicht zuletzt auf den starken Einfluß des Lübener Stadtgutes (Triebelgut) zurückzuführen war.

Erst in den letzten Jahrzehnten wurde das Dorf, besonders das Unterdorf, mit Mietshäusern durchbaut, von wo aus täglich viele Arbeiter ihrer Arbeit in der Pianofabrik und Angestellte ihrer Bürotätigkeit in Lüben nachgingen. So kam es, daß Mallmitz nach und nach ein Stück von Lüben wurde. Es war auch kein Wunder, daß nach dem Ersten Weltkrieg beiderseits die Eingemeindebestrebungen erörtert wurden.

Messtischblatt Mallmitz 1933

Es darf nicht unerwähnt bleiben, daß damals die Mallmitzer "Schlachtschweine" den Hinderungsgrund darstellten, denn die sehr konservativ eingestellten Bauern wollten ihre Schweine weiter auf dem eigenen Hofe und nicht im Lübener Schlachthaus sterben sehen! Inzwischen wuchs Lüben durch Neubauten an der Moltkestraße weiter an Mallmitz heran und erreichte bereits die Krähgasse, und erst der breite Querschnitt der Umgehungsstraße brachte eine scheinbare Trennung. Nur wenigen Lübenern dürfte bekannt sein, daß bei der Gärtnerei Ihm das Wohnhaus in Lüben, Garten- und Gewächshaus dagegen in Mallmitz lagen.

Welche von den Lübener Hausfrauen war sich klar, daß sie ja im Nachbarort kaufte, wenn sie beim Fleischer Scholz ihren Sonntagsbraten erstand? Dagegen war das Bauernbrot vom Heinze-Bäcker, der zweimal wöchentlich durch Lüben fuhr und seine Kunden belieferte, schon ein "ländliches" Erzeugnis. Den Lübener Hausfrauen kam die frische Kuhmilch aus den Gehöften der Bauern Schaudienst, Rothe und Röhrich sehr zustatten. Wer erinnert sich nicht noch der "Mutter Wolf", die mit dem Handwagen die Steinauer Straße hinauf und um den Markt zockelte und ihren Abnehmern "Rothers Kindermilch" brachte! Wöchentlich zweimal war bei der Bäuerin Kleiner oder Weidner Buttertag, da konnte man so manche Lübener Hausfrau nach Mallmitz laufen sehen, um dort die frische Landbutter, sowie Eier und Buttermilch zu holen. Wo kauften die Lübener Bürger und Schrebergärtner ihre Obstbäume, Beerensträucher und Rosenbüsche besser, als in der Baumschule Kneifert in Mallmitz?

Wohin brachte der Lübener Geschäftsmann sein Auto oder Motorrad in Pflege? In die Autowerkstatt Mittmann, die so günstig und bequem lag. Der Höfig-Stellmacher und der Frenzel-Schmied, sie hatten einen großen Kundenkreis aus Lüben, genau so wie Spitzer-Erich an der Bredowstraße halb Mallmitz zu seiner Kundschaft zählte. Die Zementrohre und Futterkrippen aus Weihrauchs Zementwarenfabrik waren über das Kreisgebiet Lüben hinaus bekannt. Der Mallmitz-Altstädter Raiffeisenverein, dem auch die zahlreichen Lübener Ackerbürger angehörten, vervollkommneten das Bindeglied der wirtschaftlich engen Verbundenheit zwischen Mallmitz und Lüben, ebenso stark war aber auch die gesellschaftliche und kulturelle Bindung. Ein sonntäglicher Spaziergang der Lübener nach Mallmitz wurde in der "Friedenseiche" bei Mittmann oder im "Stern" bei Kurzke-Erich im schattigen Garten oder in den freundlichen Gaststuben bei den Mallmitzer Freunden besiegelt. Besonders die Jugend ging zu gern nach Mallmitz, da in den beiden Sälen eigentlich immer "etwas los" war.

Wer denkt da nicht gern zurück an die schönen Erntefeste, wo der Tanz unter der Erntekrone Bauern, Landarbeiter, aber auch Lübener Bürger vereinte, wo Apfel- und Pflaumenkuchen, Gänse- und Entenbraten den Wirtsfrauen Ehre antaten und wo jahrzehntelang die Mallmitzer Jungbauernschaft den dörflichen Festen und Feiern ein rein ländliches Gepräge gab?

Wer erinnert sich nicht noch der Sängerfeste, wo sich der Mallmitzer Gesangverein "Eintracht" unter der Leitung von Hauptlehrer Triebs, zeitweilig als gemischter Chor, an gute Singspiele heranwagte, dabei aber auch unter den Lübener Sängerfreunden ernsthafte Kritiker fand? Während sich Lübener Bürger aktiv im Mallmitzer Gesangverein betätigten, fanden Mallmitzer Bauern in Lüben im Chorverein, im Riesengebirgsverein und Kulturring willkommene Aufnahme.

Der Mallmitzer Reiterverein wob fast ein Jahrzehnt ein sportliches Band um unsere beiden Orte, und zwei Namen werden nie vergessen werden: Der Gründer und Förderer des Mallmitzer Reitervereins, dem auch die Altstädter Bauernsöhne angehörten, Bauer Breiler, Mallmitz, und Polizeikommissar i. R. Kressin, Lüben. Wenn der damals 70jährige Reitlehrer Otto Kressin, in vorbildlicher Haltung, mit seinen Reitern durch die Straßen Lübens ritt, dann empfanden die Lübener dies als ein Stück ihrer Geschichte, das von den alten Bredow-Dragonern übriggeblieben war.

Und wenn am Hubertustag die im Volksmund bekannte "Schnitzeljagd" über abgeerntete Felder und durch den herbstlichen Wald geritten wurde, dann traf man sich zum Abschluß im "Grünen Baum" in Lüben bei Vater Liebich. Als der Reitlehrer des Reitervereins, Pol.-Komm. Kressin, 70 Jahre wurde, wurde er im schneidigen Viererzug durch Lüben hinaus nach Mallmitz auf Breilers Reitwiese zu frohen Reiterspielen gefahren. Hierbei sei auch eines Mannes gedacht, dessen Name weit über die Kreisgrenze hinaus bekannt war, Ökonomierat Leupold aus Mallmitz, der sein ganzes fachliches Können zum Wohle der Bauern seines Heimatkreises einsetzte.Nach dem Ersten Weltkrieg wählte er Lüben als Ruhesitz, wo er in der Faulhaberstraße ein Grundstück erwarb. Die letzten Angehörigen dieser Familie, Frau Seite und Fräulein Margarete Leupold, pflegen bis zum heutigen Tage freundschaftliche Heimatverbundenheit mit ihren Mallmitzer Bekannten. Die Lehrerin Fräulein Margarete Leupold ging bis zuletzt so gern durch ein verborgenes Pförtchen von Lüben aus nach Mallmitz.

Mallmitz bei Lüben 1915: Rothes Gutshof, Hermann Hobergs Warenhandlung, Gut Leupold

Dank an Kazimierz Bełz! Mallmitz 1915:
Rothe's Gutshof, Hermann Hoberg's Warenhandlung, Gut Leupold.

Das Triebelgut, das seine größten Ländereien auf Mallmitzer Grund hatte, zählte wohl zu Lüben, war aber in Mallmitz. Die Erweiterung des Lübener Friedhofes nach Norden lag in Mallmitz. So waren Lüben und Mallmitz allenthalben, selbst hier auf dem Gottesacker, miteinander verbunden. In letzter Zeit hatte sich dann Mallmitz ein Kleinod geschaffen, und zwar einen eigenen Friedhof, an Weidners Birken, auf "Schierschkes Ruh", wie die Alten zu sagen pflegten. Wenn man hier, abseits vom Lärm der Dorfstraße, zwischen den schon so zahlreichen Gräbern am Sommerabend saß, wenn der Blick den sanften Abhang hinabglitt, auf die stattlichen Bauernhöfe, die grünen Obstgärten und saftigen Viehweiden, wo schwarzbuntes Rindvieh und edle Zuchtpferde grasten, wenn der Blick weiter schweifte, vom dunklen Kiefernwald der Lübener Heide im Norden bis zu den verblauenden Bergen des Riesengebirges im Süden, wenn bei klarer Ostluft die Sirenen der Oderdampfer zwischen Leubus und Köben zu hören waren und wenn dann vom wuchtigen Lübener Kirchturm der evangelischen Kirche die Abendglocken herüberklangen, da fühlte man, hier ist Frieden und Ruhe, Wehmut und Glück, Geborgenheit und Heimat!

Und keiner der dort friedlich Ruhenden hätte es sich bei Lebzeiten ausdenken können, daß sich am 26. Januar 1945 die Bewohner dieses glücklichen Dorfes in aller Eile zu einem Treck zusammenfinden mußten, um unter Mitnahme spärlichster Habe das Kampfgebiet zu verlassen! Es hieß hinaus in die frostkalte Winternacht fahren, das heimatliche reiche Dorf Feuer, Mord und Raub überlassen. Mutter Benedix hatte recht behalten. Als im Sommer 1944 die dürr gewordene Friedenseiche vor Mittmanns Gasthaus gefällt wurde, sagte sie: "Ihr Leute, das bedeutet nichts Gutes, wir kriegen schlimme Zeit und unser Frieden ist dahin!" Die Bewohner des Dorfes Mallmitz leben heute verstreut in unserem Vaterlande, aber im Herzen sind wir uns ganz nahegeblieben!

Konrad Röhrich in LHB 7/1954

Rudolf Kurzke, Chronik von Mallmitz, erschienen 2008

Titelblatt der 3. Auflage 2014 der Chronik von Mallmitz im Krs. Lüben, die Rudolf Kurzke liebevoll zusammengestellt hat. Sollten Sie sich dafür interessieren, vermittle ich gern den Kontakt zum Autor.

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz im Jahr 1942

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz im Jahr 1942. Siehe auch Geschäftsanzeigen von 1928 und 1942!
Dank für die beiden Ansichten vom Gasthaus seiner Eltern an Rudolf Kurzke!

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz in den 1920er Jahren

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz in den 1920er Jahren, Kriegerdenkmal und Volksschule.



Diese kleine Bronzeskulptur eines freundlichen Gastwirts stand einst irgendwo in einem Raum des Gasthofs zum Stern! Rudolf Kurzke hat einen guten Kontakt zum heutigen polnischen Besitzer des Grundstücks und war tief gerührt, als dieser ihm bei einem Besuch das kleine Kunstwerk zum Geschenk machte. Der gemütliche kleine Kerl erinnerte ihn an seine Kindheit im Gasthof. Sein Vater, der Gastwirt, liebte diese Figur über alle Maßen, wohl weil sie für ihn ein Sinnbild seiner eigenen Tätigkeit war. Jetzt ist sie Rudolf Kurzke die einzige materielle Erinnerung an die Zeit damals. Danke, dass wir daran Anteil haben dürfen!

Angehörige des 7. Preußischen Reiterregiments aus Lüben vor dem Saal des Gasthauses zum Stern in Mallmitz

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz

Gasthof zum Stern von Erich Kurzke in Mallmitz. Mit herzlichem Dank an Wolfgang Wersich!


Anzeigen im Lübener Stadtblatt vom 4.6.1892

Anzeigen
im Lübener Stadtblatt
vom 4.6.1892.

Anzeigen im Lübener Stadtblatt vom 4.6.1892
Maiwald - einer der zahlreichen Inhaber des
Gasthofs zur Friedenseiche vor Ernst Mittmann.

Gasthof zur Friedenseiche, 1906, Inhaber H. Knapp Gasthof zur Friedenseiche - Gesellschaftsgarten, 1906, Inhaber H. Knapp

Gasthof zur Friedenseiche

Der Vergleich der Bilder links mit denen darunter zeigt, dass nicht viel Zeit zwischen den Aufnahmen liegen kann. Neuer Inhaber um 1906 war ein H. Knapp (oder ähnlich).

Gasthof zur Friedenseiche.  Dank an Kazimierz Bełz!

Garten am Gasthof zur Friedenseiche.  Dank an Kazimierz Bełz!



Mallmitz: Ernst Mittmanns Gasthof zur Friedenseiche, Saal, Weinzimmer, Gastraum mit Billardtisch

Letzter Besitzer war Ernst Mittmann. Gasthof zur Friedenseiche mit Saal, Wein- und Gastzimmer. Mit einem Dankeschön an die Nachfahren!